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Vorlesungsverzeichnis    
 
Die Überschrift Philosophische Fakultät aufklappen  Philosophische Fakultät    
 
Die Überschrift Digital Humanities aufklappen  Digital Humanities    
   
SoSe 2021    4508700     Masterseminar    2 SWS    http://germanistik.uni-goettingen.de Institut Abteilung Germanistische Linguistik Teilnehmer/-in:   25     Dozent:   Holler

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag 12:15 bis
13:45
wöch. 15.04.2021 bis
15.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag 12:15 bis
13:45
Präsentation 15.07.2021 bis
15.07.2021
 
Donnerstag   Prüfungsvorleistung 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Abgabe Hausarbeit 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Portfolio 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Abgabe Präs.ausarb. 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



Kommentar:

In literarischen Texten gibt es eine Reihe von Phänomenen, die Analysierende vor Herausforderungen stellen. Neben Passagen, in denen Beschreibungen vorgenommen oder Emotionen gestaltet werden, gehören reflexive und wertende Passagen dazu. Obwohl auch Laien solche Passagen in Romanen von Passagen unterscheiden können, die etwa über Handlungen berichten oder Figuren beschreiben, sind reflexive und wertende Passagen in der Literaturwissenschaft bislang nicht als eigenständiges Konzept oder als Modus etabliert. Zugleich ist unklar, welche sprachlichen Indikatoren typischerweise solche Passagen markieren. Epistemische und generische Ausdrücke gehören vermutlich ebenso dazu wie perspektivierende oder informationsstrukturierende Einheiten und Strukturen. Um Reflektionen in literarischen Texten angemessen zu erfassen, bietet es sich an, linguistische Modelle und literaturwissenschaftliche Verfahren miteinander zu verbinden.

Im Seminar wollen wir zunächst theoretisch klären, was unter dem Begriff 'Reflektion" verstanden werden kann, und werden dann Verfahren der Analyse von Reflektionen in literarischen Texten behandeln. Dabei gehen wir kontrastiv vor und vergleichen reflexive Passagen mit Passagen, in denen Emotionen ausgedrückt werden. Im letzten Schritt soll eine Methode der digitalen Literaturwissenschaft erprobt werden: das Annotieren reflexiver Phänomene in digitalisierten Texten. Als Annotationstool werden wir CATMA 6.0 verwenden. Das Seminar richtet sich an Studierende, die ein interdisziplinäres Forschungsinteresse haben und digitale Verfahren zur Erschließung von Texten kennenlernen wollen.

 



Organisatorisches:

Sprechstunde nach vorheriger Vereinbarung unter sekretariat.holler@phil.uni-goettingen.de



Literatur:

Literatur zur Vorbereitung: Krifka, Manfred et al. 1995. Genericity: an introduction. In: Carlson Greg N. & F. J. Pelletier, (eds.), The generic book. Chicago, London: The University of Chicago Press, 1-124.

 




SoSe 2021    4509077     Vertiefungsseminar    2 SWS    http://germanistik.uni-goettingen.de Institut Abteilung Literaturwissenschaft (Neuere Deutsche Literatur) Teilnehmer/-in:   15     Dozent:   Eggert

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 12:15 bis
13:45
wöch. 14.04.2021 bis
14.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag   Prüfungsvorleistung 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



Kommentar:

Am Ende der Gutenberggalaxis sind literarische Texte nicht nur in verschiedenen Formen digital zugänglich, sie lassen sich auch mit digitalen Methoden beforschen. Unter anderem über Netzwerkanalysen, stylometrische Distant-Reading-Verfahren und Annotationen verschiedener literaturwissenschaftlicher Phänomene lässt sich analoge Forschung unterstützen und zum Teil auch sinnvoll erweitern.

Im Rahmen des Seminars werden die verschiedenen Methoden digitaler Literaturwissenschaft vorgestellt sowie die theoretischen Zusammenhänge erläutert, in denen sie stehen. Dabei soll hier nicht ein bestimmtes Tool im Vordergrund stehen. Das Seminar fokussiert viel mehr auf die unterschiedlichen Fragestellungen und Arbeitsfelder, die sich mit Hilfe der jeweiligen Methoden beantworten lassen. So werden digitale Methoden zur Beforschung großer Korpora ebenso in den Blick genommen wie Fragen der Umsetzung von analytischen Verfahren zur Untersuchung von Erzähltexten, Dramen und metrischen Phänomenen.

Im Seminar sollen unter anderem folgende Fragen geklärt werden:

Welchen Erkenntnisgewinn bringen Methoden der Annotation gegenüber klassischer Close-Reading-Lektüre? Welche Fragen lassen sich mit Distant-Reading-Verfahren beantworten? Wo liegt der Mehrwert bestimmter Visualisierungen? Welche Vorteile und Nachteile haben digitale Editionen?

Als Studienleistung wird ein Portfolio angefertigt.

 

 



Voraussetzungen:

Nur für Studierende der Digital Humanities!



Organisatorisches:

Die Sprechstunde findet jeweils am Mittwoch von 14:15-15:15 statt. Sollten auch im Sommersemester 2021 keine Präsenz möglich sein, wird die Sprechstunde nach Vereinbarung als Videokonferenz stattfinden.



Literatur:

Die im Seminar zu lesenden Texte werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben und über StudIP zur Verfügung gestellt.

 

 

 




SoSe 2021    4509078     Vertiefungsseminar    2 SWS    http://germanistik.uni-goettingen.de Institut Abteilung Literaturwissenschaft (Neuere Deutsche Literatur) Teilnehmer/-in:   15     Dozent:   Wesche

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 10:15 bis
11:45
wöch. 14.04.2021 bis
14.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Referat 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Prüfungsvorleistung 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



Kommentar:

Im Seminar beschäftigen wir uns mit der Frage, wie kooperative Formen der Literaturanalyse in einer digitalen Lernumgebung zur Förderung von Textkompetenzen, für die Erarbeitung literarischer Texte und für die Auseinandersetzung mit Bildmaterialien eingesetzt werden können. Dies wird ebenso anhand von Printversionen ausgewählter literarischer Texte wie digitalen Korpora in eigenständig auszuarbeitenden Seminarprojekten mit Hilfe des digitalen Lese- und Annotationswerkzeugs 'Textlabor" erprobt, das entsprechende Möglichkeiten der kooperativen Texterschließung bereitstellt. Die Veranstaltung verbindet Arbeitsweisen der Computational Literary Studies mit aktuellen mediendidaktischen Konzepten für den (Deutsch-)Unterricht. Ziel ist es, neben den fachwissenschaftlichen Anteilen im Kontext der öffentlichen Diskussion um "Bildung in der digitalen Welt" auch das Bewusstsein für einen (fach-)didaktisch begründbaren Einsatz digitaler Medien im Unterricht als Teil der Professionalisierung für den Lehrberuf zu schärfen. Hierzu findet das Seminar in universitätsübergreifender Kooperation mit Prof. Dr. Michael Beißwenger und Dr. Liane Schüller (Universität Duisburg-Essen) statt, welche die literatur-, sprach- und mediendidaktischen Anteile mit ihrer Expertise im Kurs vertreten.



Voraussetzungen:

Nur für Studierende der Digital Humanities!



Organisatorisches:

Sprechzeit: Mi. 14-16 Uhr



Literatur:

Die Grundlagentexte und Zugänge zu den Tools bzw. Textkorpora werden im digitalen Semesterapparat auf Stud.IP zur Verfügung gestellt.



SoSe 2021    4509094     Aufbauseminar    2 SWS    http://germanistik.uni-goettingen.de Institut Abteilung Literaturwissenschaft (Neuere Deutsche Literatur) Teilnehmer/-in:   15     Dozent:   Eggert

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Dienstag 14:15 bis
15:45
wöch. 13.04.2021 bis
13.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag   Referat 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Prüfungsvorleistung 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



Kommentar:

Die Editionsphilologie war immer schon integraler Bestandteil literaturwissenschaftlicher Arbeit - sowohl als eigenständiges Forschungsfeld als auch als Grundlage weiterer philologischer Untersuchungen. In den Digital Humanities bildet die Erstellung von digitalen Editionen einen besonderen Schwerpunkt. Zum einen können hier durch digitale Verfahren wie OCR faksimilierte Drucke und Handschriften einfacher in maschinenlesbare Texte transkribiert werden. Zum anderen erlauben die so entstandenen Texte eine automatisierte Auszeichnung von bspw. genannten Orten oder Personen und damit verbundene quantitative Auswertungen. Zuletzt ermöglicht eine digitale Darstellung das gleichzeitige rezipieren von konstruiertem Text, Varianten und Kommentierungen, was in gedruckten Editionen nur schwer möglich ist.

In diesem Seminar sollen jedoch nicht ausschließlich digitale Editionen behandelt werden. Ausgehend von einigen editionsphilologischen Grundlagentexten werden einige Aspekte editorischen Arbeitens - analog wie digital - näher betrachtet. Flankiert werden diese theoretischen Überlegungen durch die Untersuchung einschlägiger Editionsprojekte (u.a. D. E. Sattlers Hölderlin-Ausgabe und die hybride Faust-Edition von Fotis Jannidis)

Die Studienleistung wird in Form von Moderationen zu einzelnen Texten/Projekte erbracht.



Voraussetzungen:

Nur für Digital Humanities-Studierende!



Organisatorisches:

Die Sprechstunde findet jeweils am Mittwoch von 14:15-15:15 statt. Sollten auch im Sommersemester 2021 keine Präsenz möglich sein, wird die Sprechstunde nach Vereinbarung als Videokonferenz stattfinden.



Literatur:

Die im Seminar zu lesenden Texte werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben und über StudIP zur Verfügung gestellt.



SoSe 2021    4509109     Besondere Veranstaltung    0 SWS    ECTS-Punkte: 0     Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   300     Zugeordnete Lehrpersonen:   Langner ,   Sporleder ,   Wesche ,   Eggert ,   Günther

Termin

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Freitag 12:00 bis
14:00
Einzel 09.04.2021 bis
09.04.2021
 




Kommentar:

Ziel des virtuellen Treffens ist es, uns und das Lehrprogramm des Sommersemesters vorzustellen.



Doktorandenkolloquium
SoSe 2021    4509177     Betreungskolloquium    2 SWS    ECTS-Punkte: 12     Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   10     Dozent:   Langner

Termin

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
keine Angabe   n.V. 18.04.2021 bis
11.07.2021
 




SoSe 2021    990485     Seminar    2 SWS    Zentrum Centre for Modern Indian Studies (CeMIS) Teilnehmer/-in:   25     Dozent:   Roy

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 12:00 bis
14:00
wöch. 14.04.2021 bis
16.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Samstag   Abgabe Hausarbeit 31.07.2021 bis
31.07.2021
 
Mittwoch   Abgabe Referat 15.09.2021 bis
15.09.2021
 
Mittwoch   Portfolio 15.09.2021 bis
15.09.2021
 
Mittwoch   Abgabe Hausarbeit 15.09.2021 bis
15.09.2021
 



Kommentar:

All course material, including syllabus, texts (written, audio, and visual), notes and other teaching aids prepared by the instructor  are for the exclusive use of students who have registered for the course in the current semester, and may not be circulated, published, or posted in any forum without the prior permission of the instructor. Audio and/or video recording of lectures and classroom discussions is not permitted.

This course examines the relationship of media and democracy, through a specific focus on how the rise of "digital politics" and social media has changed democratic politics around the world. We will discuss a range of case studies from different world regions and engage different normative and disciplinary perspectives (political science, anthropology, history, sociology, media studies, science and technology studies).
Please note the supplememtary tutorial offered for this seminar (course no.: 990486). Seminar and practical both need to be attended. 



SoSe 2021    990486     Tutorium    2 SWS    Zentrum Centre for Modern Indian Studies (CeMIS) Teilnehmer/-in:   25     Dozent:   Roy

Termin

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 14:00 bis
16:00
wöch. 14.04.2021 bis
16.07.2021
 




Kommentar:

All course material, including syllabus, texts (written, audio, and visual), notes and other teaching aids prepared by the instructor  are for the exclusive use of students who have registered for the course in the current semester, and may not be circulated, published, or posted in any forum without the prior permission of the instructor. Audio and/or video recording of lectures and classroom discussions is not permitted.

This tutorial is a supplementary unit to the seminar bearing the same title (course no.: 990485). Seminar and practical both need to be attended. 


 
Die Überschrift BA-Module aufklappen  BA-Module    
 
Die Überschrift Pflichtmodule aufklappen  Pflichtmodule    
 
Die Überschrift B.DH.02: Einführung in die Digitale Bild- und Objektwissenschaft (V+Tut, 6 C / 4 SWS) aufklappen  B.DH.02: Einführung in die Digitale Bild- und Objektwissenschaft (V+Tut, 6 C / 4 SWS)    
   
SoSe 2021    4507026     Selbststudieneinheit    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   80     Dozent:   Langner

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 10:00 bis
12:00
wöch. 14.04.2021 bis
14.07.2021
     

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 10:00 bis
12:00
Klausur 21.07.2021 bis
21.07.2021
 



Kommentar:

Neben aktuellen Forschungsfragen werden die wichtigsten Konzepte, Fachbegriffe, Methoden und Tools der Digital Humanities (und besonders der Digitalen Bild- und Objektwissenschaft) vermittelt. Eine Vielzahl von Good Practice Beispielen soll zudem die Möglichkeiten veranschaulichen, die mit dieser neuen Disziplin verbunden sind.
Am Ende jeder Stunde werden die jeweiligen Kompetenzen und Fachkenntnisse genannt, die die Studierenden erworben haben, und mögliche Klausurfragen angegeben.

Es ist folgende Gliederung der Vorlesung vorgesehen:

  I. Herausforderungen:

1. Was erforscht die Digitale Bild- und Objektwissenschaft?

  II. Digitalisierung und Datenmanagement:

2. Erleben, Ausdrücken, Verstehen: Wie digitalisiert man Kultur?

3. Das Digitale Bild

4. Digitalisierung in 3D

5. Datenbanken

    III. Analyse:

6. Analyse Bilder

7. Formanalyse dreidimensionaler Objekte

8. Modellierung und Analyse von Raum und Zeit

9. Quantifizierende Methoden

  IV. Präsentation:

10. Rekonstruktion, Simulation und Virtuelle Realität  

11. Vermittlung (Virtuelle Museen, Augmented Reality und Gamification)

     V. Digital Arbeiten:

12. Projektplanung, Kollaboration und Forschungsdatenmanagement

13. Datensicherheit, Recht und Gesellschaft



Organisatorisches:

Die Vorlesung findet z.T. online statt. Bitte melden Sie sich bei Stud.IP an.



Zielgruppe:

Die Vorlesung gibt einen Überblick über alle relevanten Fragen der Digital Humanities im Bereich Bild und Objekt und richtet sich v.a. an Studierende, die grundlegende Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten mit digitalen Methoden erwerben wollen. Sie wird durch ein Tutorium ergänzt, das die vorgestellten Methoden und Tools praktisch einübt und die Fachkenntnisse vertieft.



Literatur:

Schreibman, Susan / Siemens, Ray / Unsworth, John (Hg.), A Companion to Digital Humanities. Oxford 2004. (vgl. www.digitalhumanities.org/companion/)
Schreibman, Susan / Siemens, Ray / Unsworth, John (Hg.), A New Companion to Digital Humanities. Oxford 2016.
Jannidis, Fotis / Kohle, Hubertus / Rehbein, Malte (Hg.), Digital Humanities. Eine Einführung. Stuttgart 2017.
Kohle, Hubertus, Digitale Bildwissenschaft. Glückstadt 2013.
Warwick, Claire / Terras, Melissa / Nyhan, Julianne, Digital Humanities in Practice. Facet Publishing 2012.
Virtuelles DH Museum der Uni Trier: http://dhmuseum.uni-trier.de



SoSe 2021    4508841     Tutorium    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Kipke

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Montag 14:00 bis
16:00
wöch. 19.04.2021 bis
11.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Prüfungsvorleistung 15.09.2021 bis
15.09.2021
 


 
Die Überschrift B.DH.03: Grundlagen Programmierung (V+Ü, 6 C / 4 SWS) aufklappen  B.DH.03: Grundlagen Programmierung (V+Ü, 6 C / 4 SWS)    
   
SoSe 2021    502498     Vorlesung    3 SWS    Institut Institut für Informatik Teilnehmer/-in:   10     Dozent:   Sporleder

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 08:00 bis
10:00
wöch. 14.04.2021 bis
14.07.2021
  Informatik / 2.101

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Freitag   Andere Prf. form 09.07.2021 bis
09.07.2021
 



Bemerkung :

Digitale Methoden halten mehr und mehr Einzug in die Geistes- und Sozialwissenschaften. Für die Aufbereitung und Analyse digitaler Korpora ist es jedoch hilfreich, zumindest über grundlegende Programmierkenntnisse zu verfügen. In den Textwissenschaften ist dabei Python zur Zeit die Sprache der Wahl, da mit dem Natural Language Processing Toolkit (NLTK) schon Python-Bibliotheken für gängige textanalytische und computerlinguistischen Aufgaben zur Verfügung stehen (Tokenisierung, Wortartenerkennung, syntaktische Analyse, Vektorsemantik etc.). Python ist zudem eine Sprache, die sich relativ schnell und einfach erlernen lässt.

 

In der Vorlesung sollen grundlegenden Konzepte der Programmierung mit Python vermittelt und an Beispielen aus den Textwissenschaften eingeübt werden. Das begleitende Praktikum erlaubt es, die in der Vorlesung erworbenen Kenntnisse weiter zu vertiefen. Die Teilnahme am Praktikum ist optional, wird aber empfohlen. Am Ende beider Veranstaltungen sollen die TeilnehmerInnen in der Lage sein kleinere Projekte in den digitalen Geistes- und Sozialwissenschaften selbständig zu programmieren.

 

Es ist geplant, die Veranstaltung im Sommersemester 2020 vollständig digital durchzuführen (Screencasts für die Vorlesung plus Wiki und ggf. Audiokonferenzen für die Übungen).



SoSe 2021    502574     Praktikum    3 SWS    Institut Institut für Informatik Teilnehmer/-in:   10     Zugeordnete Lehrpersonen:   Sporleder ,   Ziehe

Termin

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Freitag   Andere Prf. form 16.07.2021 bis
16.07.2021
 



Bemerkung :

Das Praktikum ergänzt die gleichnamige Vorlesung und kann nicht alleine belegt werden.


 
Die Überschrift B.DH.04: Grundlagen Informatik und Statistik (V+Ü, 6 C / 4 SWS) aufklappen  B.DH.04: Grundlagen Informatik und Statistik (V+Ü, 6 C / 4 SWS)    
   
SoSe 2021    801483     Vorlesung mit Übung    4 SWS    ECTS-Punkte: 6     Abteilung Statistik Teilnehmer/-in:   200     Zugeordnete Lehrpersonen:   Silbersdorff ,   Säfken ,   Kruse ,   Gumz

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Dienstag 16:00 bis
18:00
wöch. 13.04.2021 bis
13.07.2021
 
Mittwoch 08:00 bis
10:00
wöch. 14.04.2021 bis
14.07.2021
 
Mittwoch 12:00 bis
14:00
wöch. 14.04.2021 bis
14.07.2021
 
Mittwoch 16:00 bis
18:00
wöch. 14.04.2021 bis
14.07.2021
  MZG/Blauer / WiSoRZ MZG 6.111
Donnerstag 08:00 bis
10:00
wöch. 15.04.2021 bis
15.07.2021
 
Donnerstag 16:00 bis
18:00
wöch. 15.04.2021 bis
15.07.2021
 
Freitag 14:00 bis
16:00
wöch. 16.04.2021 bis
16.07.2021
 
Freitag 14:00 bis
16:00
wöch. 16.04.2021 bis
16.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 16:00 bis
18:00
Klausur 14.07.2021 bis
14.07.2021
  MZG/Blauer / E-Prüfungsraum MZG 1.116



Kommentar:

Inhalt:

Fachübergreifende Vorlesung zur Vermittlung grundlegender Datenkompetenzen auf Basis interaktiver Lernumgebungen mit leicht verständlicher Echtzeit-Rückmeldung.

Lernziele/Kompetenzen:
Unter Data Literacy wird die Fähigkeit verstanden, Daten zu erfassen, zu analysieren, zu kuratieren sowie im Kontext bewusst einzusetzen und darzustellen. Durch dieses Modul werden Grundlagen der Data Literacy aufgebaut, insbesondere durch Erlernen entsprechenden Basiswissens einer Skriptsprache (z.B. R oder Python) und anschließender Anwendung in Kleingruppen auf ein reales Datenproblem. Dieses kann sowohl selbstgewählt sein oder aus einem Pool geeignet aufbereiteter Daten gewählt werden.
Absolventinnen und Absolventen des Moduls haben folgende Grundkompetenzen erworben:
• Daten lesen, schreiben und säubern (unter Anwendung von Werkzeugen einer Skriptsprache)
• Daten erkunden, d.h. einfache Kenngrößen berechnen und Daten visualisieren
• Daten analysieren, d.h. Fragen mit Hilfe einfacher statistischer Methoden beantworten
• Daten in Kleingruppen präsentieren

Im Rahmen des Moduls M.BW-WP.020 (Wahlpflichtbereich Lehramt)

besuchen Sie die Vorlesung mit 2 SWS (wöchentlich Di 16-18 Uhr) und das dazugehörige Tutorial Bildungsforschung [Zeiten werden in der ersten Vorlesung bekannt gegeben] mit 1 SWS. Für Sie gilt die im Modul M.BW-WP.020 vorgesehen Prüfungsleistung: Portfolio (max. 15 Seiten), unbenotet.



Leistungsnachweis:

Präsentation (ca. 30 Minuten) oder Klausur (90 Minuten)

Die Studierenden weisen in der Modulprüfung nach, dass sie grundlegende Techniken zum Umgang mit Daten verstehen und anwenden können: Die gewählten Daten wurden unter Verwendung von Werkzeugen einer Skriptsprache erfolgreich eingelesen, gesäubert, hinsichtlich der gewählten Fragestellungen analysiert und die Ergebnisse in geeigneter Form aufbereitet und präsentiert.


 
Die Überschrift B.DH.05: Werkzeuge der Digital Humanities (V+Ü, 6 C / 4 SWS) aufklappen  B.DH.05: Werkzeuge der Digital Humanities (V+Ü, 6 C / 4 SWS)    
   
SoSe 2021    4508843     Selbststudieneinheit    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   50     Dozent:   Langner

Termin

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



SoSe 2021    4508844     Übung    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   50     Dozent:   Langner

Termin

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag   Prüfungsvorleistung 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



SoSe 2021    502084     Seminar    3 SWS    Institut Institut für Informatik Teilnehmer/-in:   10     Dozent:   Sporleder

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Dienstag 08:00 bis
10:00
wöch. 13.04.2021 bis
13.07.2021
  Informatik / 0.101
Donnerstag 08:00 bis
10:00
wöch. 15.04.2021 bis
15.07.2021
  Informatik / 0.101

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Freitag   Andere Prf. form 16.07.2021 bis
16.07.2021
 



Bemerkung :

Diese Veranstaltung wird mit wechselnden Themenschwerpunkten angeboten. Im Sommersemester 2020 liegt der Fokus auf dem Bereich "Text Mining". Im theoretischen Teil werden grundlegende Konzepte (Umgang mit Korpora, Vorverarbeitung, Repräsentation von Texten, Text Retrieval, Textklassifikation etc. ) und Anwendungen (Sentiment Analyse, Stilometrie, Topic Modelling etc.) des Text Minings vorgestellt. Im praktischen Teil werden diese an kleinen Fallbeispielen eingeübt. Je nach Vorkenntnissen der Teilnehmer werden dabei auch Softwareumgebungen wie Jupyter Notebook oder SciKit-learn zur Anwendung kommen. Elementare Programmierkenntnisse sind hilfreich, können aber z.B. auch durch den parallelen Besuch der "Einführung in die Python-Programmierung für Geistes- und SozialwissenschaftlerInnen" erworben werden.

Es ist geplant, die Veranstaltung im Sommersemester 2020 vollständig digital durchzuführen.


 
Die Überschrift Wahlpflichtmodule Basistechnologien aufklappen  Wahlpflichtmodule Basistechnologien    
 
Die Überschrift B.DH.12: Basistechnologien der Textanalyse (S+Ü, 9 C / 4 SWS) aufklappen  B.DH.12: Basistechnologien der Textanalyse (S+Ü, 9 C / 4 SWS)    
   
SoSe 2021    4508448     Aufbauseminar    2 SWS    Leitung Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte Teilnehmer/-in:   20     Dozent:   Wachter

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Dienstag 10:00 bis
12:00
wöch. 13.04.2021 bis
13.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag   Abgabe Essay 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Referat 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



Kommentar:

Geschichtsschreibung wird traditionell mithilfe gedruckter Texte umgesetzt: Historiker*innen schreiben Monografien, Aufsätze und andere Texte, um damit Vergangenes wissenschaftlich einzuordnen, zu analysieren und zu interpretieren. Mithilfe des Textes erzählen sie Geschichte(n) und durch dieses Erzählen wird das Gewesene mit einer Bedeutung versehen, mit historischem Sinn aufgeladen. Das Medium Text ist für diesen Zweck mächtig, unter anderem weil in Textform historische Verläufe "von vorne bis hinten" geschildert werden können. Im Textaufbau spiegelt sich der schrittweise Argumentationsaufbau wider; in Fußnoten werden Anmerkungen und Verweise zu anderen Studien gegeben und so fort. Das Textmedium ist nicht zufällig das klassische Ausdrucksmedium der Historiografie. 

In den letzten Jahrzehnten sind in der Geschichtswissenschaft jedoch Ansätze entstanden, die nach ergänzenden neuen Ausdrucksweisen fragen: Der Blick auf Kulturtransfer, die Einbeziehung multipler Perspektiven historischer Akteur*innen oder auch das Aufbrechen streng chronologischer Zeitordnungen sind beispielhaft zu nennen. Hier wird ein Erzählen angestrebt, das sich einem grundsätzlich linearen Aufbau entzieht. Ein solcher Aufbau wird jedoch durch gedruckten Text stark befördert. Auch die Digital History hat längst die Frage nach ergänzenden Darstellungsweisen gestellt. In dieser computergestützten Geschichtsforschung fallen häufig große Mengen an digitalen Analysedaten an. Sie sollen zwecks Ergebnistransparenz mit den Geschichtsdarstellungen zusammen publiziert werden. Visualisierungen dieser Analysedaten kommen ebenfalls als nicht-textuelle Elemente hinzu.

Vor diesem Hintergrund werden wir einen Blick auf digitale Formen der Geschichtsschreibung werfen. Wir werden beleuchten, worin sich das Erzählen in verlinkter und multimedialer Form vom Erzählen in Drucktexten unterscheidet und inwiefern hier eine Ergänzung für die Historiografie identifiziert werden kann. Dafür werden wir uns einerseits mit Theorien analogen und digitalen Erzählens auseinandersetzen. Andererseits werden wir entsprechende Beispiele diskutieren. Daran anknüpfend werden wir selbst tätig und erstellen gemeinsam eine kleine Online-Publikation. Mit Scalar (www.scalar.me) steht uns ein Tool für das akademische Online-Publishing bereit. Digitale Geschichtsschreibung erproben Sie damit selbst und sammeln auf diese Weise medienpraktische Erfahrung.



SoSe 2021    4508461     Projektseminar    2 SWS    Leitung Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte Teilnehmer/-in:   15     Zugeordnete Lehrpersonen:   Kröger ,   Popp

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 10:00 bis
12:00
wöch. 14.04.2021 bis
14.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag   Portfolio 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Referat 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Prüfungsvorleistung 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



Kommentar:

Das Projektseminar bietet einen praxisnahen Einblick in grundlegende Technologien der Digitalen Geschichtswissenschaften und ist zugleich eine quellenkundliche Einführung in die spätmittelalterliche Quellenüberlieferung der römischen Kurie.

Im Mittelpunkt des Seminars steht das Repertorium Germanicum, ein am Deutschen Historischen Institut in Rom erarbeitetes Regestenwerk, das sämtliche deutschen Betreffe aus allen vatikanischen Registerserien und Kameralbeständen seit dem Großen Schisma (1378) verzeichnet und eine zentrale Quelle für die Geschichte der spätmittelalterlichen Kirche des Alten Reiches darstellt (http://www.romana-repertoria.net/993.html). Für die Auswertung des in einer Online-Datenbank abrufbaren Quellenmaterials und insbesondere für die Analyse der darin vorkommenden Personen werden digitale Methoden und Werkzeuge erprobt.

Die Studierenden erhalten Einblick in folgende Bereiche: Grundlagen der Datenmodellierung, Umgang mit Datenbanken, Grundlagen des Semantik Web, Anreicherung von Daten mithilfe von Normdaten, Möglichkeiten der Präsentation von geschichtswissenschaftlichen Daten im Internet.

Das Seminar wird voraussichtlich digital durchgeführt. Es werden nur Teilnehmerinnen und Teilnehmer akzeptiert, die sich mit Stimme und Bild zuschalten können und wollen.



SoSe 2021    4508953     Seminar    2 SWS    Leitung Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte Teilnehmer/-in:   20     Dozent:   Wettlaufer

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Montag 10:00 bis
12:00
wöch. 12.04.2021 bis
12.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag   Portfolio 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Referat 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



Kommentar:

Dieses Praxisseminar erlaubt die praktische Erprobung von Methoden, die in der Digitalen Geschichtswissenschaften/Digital History heute in der Forschung und Praxis eingesetzt werden. Anhand von einzelnen kleineren Projekten wird die Möglichkeit geboten, Techniken und Methoden wie Topic Modeling, digitale Text- und Korpusanalyse, Georeferenzierung, Online-Karten, Netzwerkanalyse, Handwriting Text Recognition, Annotation und Auszeichnung sowie Datenbanken und Visualisierungen einzuüben. Ein weiteres Ziel der Veranstaltung ist es, Selbstlernkurse zu diesen Methoden zu erstellen und als Open Educational Resources zur Verfügung zu stellen. Die Übung baut zum einen auf dem Seminar im Wintersemester "Einführung in die Digital History" (4508729) auf, kann aber - bei entsprechenden Vorkenntnissen oder der Bereitschaft, die dort vermittelten Inhalte sich auf Grundlage der Kursmaterialien zu erarbeiten - auch von Studierenden belegt werden, die daran nicht teilgenommen haben.



Literatur:

Arnold, P.,Kilian, L.,Thillosen, A. und G. Zimmer (2018): Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien. 5. Aufl., Bielefeld. - Flanders, Julia & Fotis Jannidis (Hg.) (2019): The Shape of Data in Digital Humanities: Modeling Texts and Text-based Resources (Digital Research in the Arts and Humanities), London: Routledge - Jannidis, Fotis, Kohle, Hubertus, Rehbein, Malte (Hrsg.) (2017): Digital Humanities. Eine Einführung, Springer. -  König, Mareike (2017): Digitale Methoden in der Geschichtswissenschaft. Definitionen, Anwendungen, Herausforderungen, BIOS. Zeitschrift für Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufsanalysen, 1-2/2017, S. 7-21. https://doi.org/10.3224/bios.v30i1-2.02; Projektbeispiele: https://ricedh.github.io/ Link zur Veranstaltung "Einführung in die Digital History": https://studip.uni-goettingen.de/dispatch.php/course/details?sem_id=cee67435113109c791b21910217daa45



SoSe 2021    4509077     Vertiefungsseminar    2 SWS    http://germanistik.uni-goettingen.de Institut Abteilung Literaturwissenschaft (Neuere Deutsche Literatur) Teilnehmer/-in:   15     Dozent:   Eggert

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 12:15 bis
13:45
wöch. 14.04.2021 bis
14.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag   Prüfungsvorleistung 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



Kommentar:

Am Ende der Gutenberggalaxis sind literarische Texte nicht nur in verschiedenen Formen digital zugänglich, sie lassen sich auch mit digitalen Methoden beforschen. Unter anderem über Netzwerkanalysen, stylometrische Distant-Reading-Verfahren und Annotationen verschiedener literaturwissenschaftlicher Phänomene lässt sich analoge Forschung unterstützen und zum Teil auch sinnvoll erweitern.

Im Rahmen des Seminars werden die verschiedenen Methoden digitaler Literaturwissenschaft vorgestellt sowie die theoretischen Zusammenhänge erläutert, in denen sie stehen. Dabei soll hier nicht ein bestimmtes Tool im Vordergrund stehen. Das Seminar fokussiert viel mehr auf die unterschiedlichen Fragestellungen und Arbeitsfelder, die sich mit Hilfe der jeweiligen Methoden beantworten lassen. So werden digitale Methoden zur Beforschung großer Korpora ebenso in den Blick genommen wie Fragen der Umsetzung von analytischen Verfahren zur Untersuchung von Erzähltexten, Dramen und metrischen Phänomenen.

Im Seminar sollen unter anderem folgende Fragen geklärt werden:

Welchen Erkenntnisgewinn bringen Methoden der Annotation gegenüber klassischer Close-Reading-Lektüre? Welche Fragen lassen sich mit Distant-Reading-Verfahren beantworten? Wo liegt der Mehrwert bestimmter Visualisierungen? Welche Vorteile und Nachteile haben digitale Editionen?

Als Studienleistung wird ein Portfolio angefertigt.

 

 



Voraussetzungen:

Nur für Studierende der Digital Humanities!



Organisatorisches:

Die Sprechstunde findet jeweils am Mittwoch von 14:15-15:15 statt. Sollten auch im Sommersemester 2021 keine Präsenz möglich sein, wird die Sprechstunde nach Vereinbarung als Videokonferenz stattfinden.



Literatur:

Die im Seminar zu lesenden Texte werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben und über StudIP zur Verfügung gestellt.

 

 

 




SoSe 2021    4509078     Vertiefungsseminar    2 SWS    http://germanistik.uni-goettingen.de Institut Abteilung Literaturwissenschaft (Neuere Deutsche Literatur) Teilnehmer/-in:   15     Dozent:   Wesche

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 10:15 bis
11:45
wöch. 14.04.2021 bis
14.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Referat 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Prüfungsvorleistung 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



Kommentar:

Im Seminar beschäftigen wir uns mit der Frage, wie kooperative Formen der Literaturanalyse in einer digitalen Lernumgebung zur Förderung von Textkompetenzen, für die Erarbeitung literarischer Texte und für die Auseinandersetzung mit Bildmaterialien eingesetzt werden können. Dies wird ebenso anhand von Printversionen ausgewählter literarischer Texte wie digitalen Korpora in eigenständig auszuarbeitenden Seminarprojekten mit Hilfe des digitalen Lese- und Annotationswerkzeugs 'Textlabor" erprobt, das entsprechende Möglichkeiten der kooperativen Texterschließung bereitstellt. Die Veranstaltung verbindet Arbeitsweisen der Computational Literary Studies mit aktuellen mediendidaktischen Konzepten für den (Deutsch-)Unterricht. Ziel ist es, neben den fachwissenschaftlichen Anteilen im Kontext der öffentlichen Diskussion um "Bildung in der digitalen Welt" auch das Bewusstsein für einen (fach-)didaktisch begründbaren Einsatz digitaler Medien im Unterricht als Teil der Professionalisierung für den Lehrberuf zu schärfen. Hierzu findet das Seminar in universitätsübergreifender Kooperation mit Prof. Dr. Michael Beißwenger und Dr. Liane Schüller (Universität Duisburg-Essen) statt, welche die literatur-, sprach- und mediendidaktischen Anteile mit ihrer Expertise im Kurs vertreten.



Voraussetzungen:

Nur für Studierende der Digital Humanities!



Organisatorisches:

Sprechzeit: Mi. 14-16 Uhr



Literatur:

Die Grundlagentexte und Zugänge zu den Tools bzw. Textkorpora werden im digitalen Semesterapparat auf Stud.IP zur Verfügung gestellt.



SoSe 2021    4509141     Seminar    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Haider

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag 14:00 bis
16:00
wöch. 15.04.2021 bis
15.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Abgabe Hausarbeit 15.09.2021 bis
15.09.2021
 



Kommentar:

Different models and concepts have been proposed to capture emotions and stylistic variation, and current approaches have extended to the use of computational tools. Though, linguists have used counting, calculating and statistics (computing) for at least 120 years, first by counting the average length of words (in characters) and sentences (in words) across texts of different authors and different time periods.

Quintilian in his rhetorics already realized that the persuasive power of a message might be greatly impacted not only by the way the argument is laid out, but also through the manner in which it is presented: It is not only important what is said, but also how it is said. 

A language user may choose certain sounds, words, or syntactic constructions depending on the situation in which communication is established. The specific composition of words and syllables may depend on whether they are written or spoken (medium), or who is speaking to whom and to how many (participants). The purpose of communication (persuade, inform, instruct, edify, etc.) may also dictate a specific diction (viz. word use) just as much as a chosen literary form (elegiac distichon, haiku, volksliedstrophe, prose, drama).

If an author wants to create a widely acclaimed text, if one wants to express a particular feeling or emotion (social media), or make somebody else feel a certain way, then they will use a specific vocabulary, and if literary scholarship and research on speech synthesis is to be believed, also a different soundscape, or prosodic composition (angry people are typically loud). 

To emotionally move readers is considered a prime goal of literature since Latin antiquity. Narratives that have the capacity to move readers are evaluated as good and powerful texts for this very reason. In a similar vein, Roman Jakobson suggested that certain linguistic units can be `foregrounded' (in the words of Leech & Short) to captivate the reader's attention and enhance their understanding of the text. In fact, rhyme and meter have been shown to have a mnemonic effect, such that same sounding words or lines in conjunction are remembered better.

In this seminar, we will encounter different conceptualizations of emotions and a range of linguistic variables (including lexical semantic, grammatical or rhythmic features) that have been shown to vary along extra-linguistic variables such as text genres, literary quality, time and regions, but also regarding the specific style of authors and their mental states and personality. We will discuss papers on stylistics and poetics (applying linguistic theory), stylometry (measuring style variation) and emotion modeling (which categories to use and how to annotate them to eventually learn linguistic representations of emotions with statistics or machine learning methods). The seminar will build gradually from an introduction to scientific writing and presenting, to basic terminology in stylistics and early works, to more advanced theory and methods that yielded impressive results. 

The practice session will run largely in parallel to the theme of the seminar. We may discuss open questions and go in detail on some specifics, but also designing own experiments with some live coding and learning python to extract stylistic devices.



SoSe 2021    4509143     Übung    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Haider

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Dienstag 16:00 bis
18:00
wöch. 13.04.2021 bis
13.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Prüfungsvorleistung 15.09.2021 bis
15.09.2021
 


 
Die Überschrift B.DH.13: Basistechnologien der Digitalisierung von Bild und Objekt (S+Ü, 9 C / 4 SWS) aufklappen  B.DH.13: Basistechnologien der Digitalisierung von Bild und Objekt (S+Ü, 9 C / 4 SWS)    
   
SoSe 2021    4508848     Seminar    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Ehlers

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Dienstag 10:00 bis
12:00
wöch. 13.04.2021 bis
13.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Abgabe Hausarbeit 15.09.2021 bis
15.09.2021
 



Kommentar:

In diesem Seminar lernen Sie verschiedene Technologien zur 3D-Digitalisierung von Bild und Objekten mit ihren jeweiligen Möglichkeiten und Grenzen kennen. Sie erwerben zu diesem Zweck, Kenntnisse über Eigenarten von zu digitalisierenden Gegenständen, die es im Prozess zu bedenken gilt, um für das jeweilige Digitalisierungsvorhaben die passende Methode auswählen zu können. Hinzu kommen Überlegungen zum wissenschaftlichen Vorgehen und weitergehenden Nutzungsmöglichkeiten, wozu wir uns eine Reihe von Beispielen ansehen werden.

Im Rahmen des Online-Semesters werden wir versuchen, so nah an der Praxis zu sein, wie möglich.

Die Referate werden sich mit einzelnen Geräten, Techniken, Software oder Applikationen beschäftigen, für die wir vorher einen gemeinsamen Rahmen erarbeiten.

Die Prüfungsleistung wird eine kurze Ausarbeitung zu einer Problemstellung und dem sinnvollen Vorgehen bei der 3D-Digitalisierung eines konkreten Objektes sein.

Ablauf:

I. Einstieg

1. Sitzung: Organisatorisches und Grundlagenwissen zu 3D-Objekten

2. Sitzung: Fotografie

II. 3D-Erfassungsverfahren

3. Sitzung: 3D-Scanverfahren - Funktionsweisen, Unterschiede und Probleme  

4. Sitzung: Laservermessung, Triangulation und Streifenlicht

5. Sitzung: Fotogrammetrie   

6. Sitzung: Weißlichtscan und Computertomografie

7. Sitzung: RTI

8. Sitzung: Structure Sensor, Stereovision

III. Praktische Verwendung

9. Sitzung: Software für Erstellung

10. Sitzung: Forschungsprojekte, Sammlungen und Publikationen

IV. Analyse und Nachbearbeitung

11. Sitzung: 2D-Bildervergleich und -bearbeitung

12. Sitzung: 3D-Bildervergleich und -bearbeitung

V. Abschlussbesprechung

13. Sitzung: Besprechung der Ergebnisse, Themen für Ausarbeitungen



SoSe 2021    4508849     Übung    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Langner

Termin

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Prüfungsvorleistung 15.09.2021 bis
15.09.2021
 



SoSe 2021    4508927     Seminar    2 SWS    Leitung Kunstgeschichtliches Seminar und Kunstsammlung Teilnehmer/-in:   20     Dozent:   Immelmann

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag 10:15 bis
11:45
wöch. 15.04.2021 bis
15.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Abgabe Hausarbeit 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



Kommentar:

"No narrative of museology and technology without the year 2020" (Ross Perry)

Seit gut einem Jahr beschäftigt die Corona-Krise auch die Kulturbranche. Mehrere Lockdowns stellen diese vor enorme Herausforderung: Wie kann Teilhabe an kulturellen Angeboten in Zeiten der gesellschaftlichen Distanz ermöglicht werden? Sowohl die Institutionen als auch Kulturinteressierte sind plötzlich post-digital - der Umgang mit Digitaltechniken, mit digitalen Kulturangeboten sowie die Mitwirkung an Kulturveranstaltungen durch Gamification, Votings, gepostete Emojis und Kommentare sind schlagartig selbstverständlich geworden.

Im Seminar wollen wir gemeinsam diese Veränderungen, sowie Chancen und Herausforderungen, die sich hieraus zwangsläufig ergeben, untersuchen. Welche visuellen/ virtuellen Strategien und Formate haben Kulturinstitutionen in der Krise gefunden, um Interessierte über die digitale Distanz hinweg in Kontakt mit musealen Objekten zu bringen? Wie werden Inhalte im virtuellen Raum aufbereitet? Welche Folgen hat dies für die Wahrnehmung musealer Objekte - etwa in Bezug auf ihre Materialität? Was können wir hieraus auch für die Zukunft über virtuelle Kunstpräsentation und digitale Kulturkommunikation lernen? Wie verändert die Verlagerung ins Digitale Praktiken des Kuratierens?



Literatur:

Anderson, Suse (2020): "Some Provocations on the digital Future of Museums." In: Keir Winsesmith/ Suse Anderson (Ed.), The digital Future of Museums: Conversations and Provocations, New York: Routledge, pp. 10-25.

Hahn, Hans Peter (2020): "Das digitalisierte Museum - Erweiterung oder Transformation? Zur Selbstpositionierung von Museen im 21. Jahrhundert." In: Udo Andraschke/ Sarah Wagner (Hg.), Objekte im Netz: Wissenschaftliche Sammlungen im digitalen Wandel, Bielefeld: Transcript, S. 45-67.

Meier, Anika (2020): "Was wir im Lockdown über das Digitale gelernt haben." https://www.monopol-magazin.de/was-wir-im-lockdown-ueber-das-digitale-gelernt-haben

Simon, Holger (2018): "Digitales Ökosystem - Eine Antwort auf die digitale Transformation in den Kulturinstitutionen am Beispiel der Museen." In: Piotr Kuroczyṅski/ Peter Bell/ Lisa Dieckmann (Hg.), Computing Art Reader: Einführung in die digitale Kunstgeschichte, Heidelberg: Arthistoricum, S. 319-328.



SoSe 2021    4508934     Blockveranstaltung    2 SWS    Leitung Kunstgeschichtliches Seminar und Kunstsammlung Teilnehmer/-in:   20     Zugeordnete Lehrpersonen:   Sors ,   Dingerdissen

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Freitag 10:15 bis
17:45
Einzel 23.04.2021 bis
23.04.2021
 
Freitag 10:15 bis
17:45
Einzel 21.05.2021 bis
21.05.2021
 
Freitag 10:15 bis
17:45
Einzel 18.06.2021 bis
18.06.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Prüfungsvorleistung 15.09.2021 bis
15.09.2021
 
Donnerstag   Referat 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Abgabe Hausarbeit 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Abgabe Präs.ausarb. 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



Kommentar:

Gemeinsam mit ihrem Freund Johann Baptist Bertram begannen die Brüder Sulpiz und Melchior Boisserée im Jahr 1804 mit dem Aufbau ihrer Sammlung mittelalterlicher Gemälde, die 23 Jahre später bei ihrem Verkauf an König Ludwig I. von Bayern 216 Werke umfasste und heute zum Bestand der Bayerischen Staatsgemäldesammlung gehört. Auch wenn diese Privatsammlung zunächst als Ergebnis der Auseinandersetzung der Brüder Boisserée mit den Kunst-Reflexionen des romantischen Programmatikers Friedrich Schlegel zu sehen ist, bestimmte sie als größte ihrer Art in der Folge selbst wesentlich den Kunstdiskurs im ersten Quartal des 19. Jahrhunderts, lud sie doch in unvergleichlicher Weise zu der ästhetischen Auseinandersetzung mit der altdeutschen und altniederniederländischen Malerei ein. Auch Johann Wolfgang von Goethe verschaffte sich an ihrem Beispiel ein Bild der Kunst des Mittelalters. Unter anderem diese Aufgabe wiesen die Besitzer auch der druckgrafischen Edition ihrer Sammlung Alt-Nieder und Alt-Deutscher Gemälde der Brüder Sulpiz und Melchior Boisseree und Johann Bertram, die sie ab 1821 mit Lithografien von Johann Nepomuk Strixners herausgaben. 114 der nachgewiesenen 120 Lithografien gehören heute zum Bestand der Göttinger Universitätskunstsammlung. Beispielhaft lassen sich an diesen Blättern sowohl die ästhetischen als auch die bildkünstlerischen Auseinandersetzungen mit mittelalterlicher Kunst sowie der Weiterentwicklung der Lithografie im 19. Jahrhundert nachvollziehen. Neben der theoretischen Auseinandersetzung mit der Sammlung Boisserée und den Lithografien Stixners werden im praktischen Teil des Seminars die Grafiken einer umfassenden Datenanalyse (Provenienz, Werkverzeichnis, etc.) unterzogen. Im Anschluss werden die daraus gewonnenen Erkenntnisse aufbereitet, mit digitalen Informationen verknüpft und (nach einer ausführlichen Unterweisung) in die Datenbank Kuniweb eingepflegt. Im Seminar vermittelt wird demzufolge die Praxis digitaler Arbeit mit musealen Sammlungsbeständen.



Literatur:

Die Sammlung Boisserée. Von privater Kunstbegeisterung zur kulturellen Akzeptation der Kunst, hg. von Annemarie Gethmann-Siefert, München 2011 (Kunst als Kulturgut, 1).

Kunst als Kulturgut. Die Bildersammlung der Brüder Boisserée - ein Schritt in der Begründung des Museums, hg. von Annemarie Gethmann-Siefert und Otto Pöggeler, Bonn 1995 (Neuzeit und Gegenwart, 8).

Gemälde der Sammlung Sulpiz und Melchior Boisserée und Johann B. Bertram, lithographiert von Johann Nepomuk Strixner, bearbeitet von Irmgard Feldhaus (Ausst.-Kat. Neuss, Clemens-Sels-Museum, 19. Oktober bis 28. Dezember 1980, Heidelberg, Kurpfälzisches Museum, 17. Januar bis 1. März 1981), Neuss 1980.




SoSe 2021    4508940     Blockveranstaltung    2 SWS    Leitung Kunstgeschichtliches Seminar und Kunstsammlung Teilnehmer/-in:   20     Zugeordnete Lehrpersonen:   Heck ,   Immelmann

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
keine Angabe   Block+Sa 07.05.2021 bis
08.05.2021
 
Freitag   Einzel 04.06.2021 bis
04.06.2021
 
Freitag   Einzel 25.06.2021 bis
25.06.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Andere Prf. form 15.09.2021 bis
15.09.2021
 
Mittwoch   Prüfungsvorleistung 15.09.2021 bis
15.09.2021
 
Donnerstag   Referat 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Abgabe Hausarbeit 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Portfolio 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



Kommentar:

Seit einigen Jahren wird Storytelling - also eine erzählerische Aufbereitung von Inhalten - von mehr und mehr Kulturinstitutionen entdeckt. Dies gilt sowohl für kuratorische Tätigkeiten, die eine Auseinandersetzung mit "Ausstellungsdramaturgien" erfordern, als auch für die Öffentlichkeits- und Vermittlungsarbeit. Beschleunigt durch die Corona-Pandemie finden beide Anwendungsbereiche aktuell jedoch vermehrt im Digitalen statt: Es gilt einerseits, Interessierte über digitale Angebote in Kontakt mit musealen Objekten zu bringen, andererseits einen erhöhten Bedarf an virtuellen Ausstellungsformaten zu decken.

Im Seminar werden wir zunächst zentrale Überlegungen zu einer Narratologie des Visuellen kennenlernen und diese anschließend auf digitale Bilder bzw. digitalisierte Objekte aus Göttinger Universitätssammlungen anwenden. Die Teilnehmenden werden nach einer Einführung in das Tool StrollView eigene Projekte erarbeiten. Mit StrollView ist es möglich, Betrachtende gezielt durch digitale Bilder zu führen und ergänzende Texte hinzuzufügen. Dadurch können Objekte im Digitalen mit visuellen Erzählungen angereichert werden.



Literatur:

Buschmann, Heike (2010): "Geschichten im Raum: Erzähltheorie als Museumsanalyse." In: Joachim Baur (Hg.), Museumsanalyse: Methoden und Konturen eines neuen Forschungsfeldes, Bielefeld: Transcript, S. 149-169.

Kramper, Andrea (2017): Storytelling für Museen, Bielefeld: Transcript.

Speidel, Klaus (2018): "What narrative is: Reconsidering definitions based on experiments with pictorial Narrative. An essay in descriptive narratology." In: Frontiers of Narrative Studies 4/1, pp. 76-104. https://doi.org/10.1515/fns-2018-0033.



SoSe 2021    4508941     Blockveranstaltung    2 SWS    Leitung Kunstgeschichtliches Seminar und Kunstsammlung Teilnehmer/-in:   20     Dozent:   Immelmann

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
keine Angabe   Block+SaSo 11.06.2021 bis
13.06.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Prüfungsvorleistung 15.09.2021 bis
15.09.2021
 
Donnerstag   Referat 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Abgabe Hausarbeit 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



Kommentar:

Digitale Bildbearbeitung bietet zahlreiche Möglichkeiten digitale Bilder zu verändern: von Nachbearbeitungen oder Korrekturen über die Hinzufügung von Informationen (etwa Kompositionslinien oder Beschriftungen) bis zu Manipulationen, die Aussagen von Bildern verstärken oder verfälschen.

In dem Blockseminar wollen wir gemeinsam die Grundlagen digitaler Bildbearbeitung und die Anwendung gängiger Funktionen von Bildbearbeitungsprogrammen kennenlernen. Die Teilnehmenden werden nach einer Einführung in das Programm Gimp eigene Projekte erarbeiten.


 
Die Überschrift B.DH.14: Basistechnologien der digitalen Bildanalyse (S+Ü, 9 C / 4 SWS) aufklappen  B.DH.14: Basistechnologien der digitalen Bildanalyse (S+Ü, 9 C / 4 SWS)    
   
SoSe 2021    4508846     Seminar    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Günther

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag 10:00 bis
12:00
wöch. 15.04.2021 bis
15.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Abgabe Hausarbeit 15.09.2021 bis
15.09.2021
 



Kommentar:

[English version below]

Text bzw. Schrift und Bild scheinen zunächst fundamental verschiedene Modi der Kommunikation darzustellen. Dabei ergänzen sie einander nicht nur - etwa in bimodalen Medien wie Zeitungen/Zeitschriften, Comics, Social Media-Posts, usw. -, sondern können die Eigenschaften des jeweils anderen Modus annehmen. So sind etwa Graffiti bildlich gestaltete Wörter, und umgekehrt lassen sich die Bauanleitungen eines großen schwedischen Möbelhauses auch ohne Schrift "lesen".

Diesen Phänomenen wollen wir im Kurs auf den Grund gehen und die medialen Eigenheiten von Bild und Text/Schrift sowie deren wechselseitige Abhängigkeiten und Verknüpfungen herausarbeiten. Neben einer theoretischen Reflektion steht die Diskussion von Einzelbeispielen im Mittelpunkt, und zwar von der Antike bis heute. Mögliche Themen sind dabei Hieroglyphen, griechische Vaseninschriften, römische Steininschriften, antike und moderne Graffiti, Figurengedichte, Visual Storytelling. Dabei werden wir uns insbesondere auch mit den Wirkungsabsichten (framing) auseinandersetzen, die hinter den jeweiligen Phänomenen stehen.

Die Veranstaltung wird voraussichtlich in englischer Sprache gehalten.

 

Texts as Images - Images as Texts. Multimodality from antiquity until today

Texts/scripts and images seem to differ fundamentally, at least at first sight. Nonetheless, they complement each other - e.g., as bimodal media such as journals/magazines, comics, social media posts, and so forth -, and they even imitate each other by adopting the respective characteristics of the other mode of communication. Hence, graffiti can be considered images in the shape of words, and one can easily "read" the construction manuals of a famous Swedish furniture store even without accompanying texts.

During the course, we aim at developing a deeper understanding of such phenomena and shed light on the interdependencies of, linkages between, and entanglements of images and texts/scripts. Besides a theoretical discussion we shall examine several case studies from antiquity until today, such as hieroglyphs, Greek vase inscriptions, Roman stone and bronze inscriptions, ancient and modern graffiti, concrete poetry, visual storytelling, etc. Special focus will be on the intentions behind and effects created by such multimodal phenomena (framing).

The course will be probably held in English.



SoSe 2021    4508847     Übung    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Schlee

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 16:00 bis
18:00
wöch. 14.04.2021 bis
14.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Prüfungsvorleistung 15.09.2021 bis
15.09.2021
 


 
Die Überschrift B.DH.16: Basistechnologien der Modellierung von Raum- und Zeitdaten (S+Ü, 9 C / 4 SWS) aufklappen  B.DH.16: Basistechnologien der Modellierung von Raum- und Zeitdaten (S+Ü, 9 C / 4 SWS)    
   
SoSe 2021    4508459     Projektseminar    5 SWS    Leitung Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte Teilnehmer/-in:   15     Dozent:   Petersen

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Freitag 14:00 bis
16:00
Einzel 07.05.2021 bis
07.05.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag   Portfolio 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Referat 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Präsentation 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Prüfungsvorleistung 30.09.2021 bis
30.09.2021
 


 
Die Überschrift B.DH.19: Basistechnologien zur Speicherung und Strukturierung von Daten in Datenbanken (S+Ü, 6 C / 4 SWS) aufklappen  B.DH.19: Basistechnologien zur Speicherung und Strukturierung von Daten in Datenbanken (S+Ü, 6 C / 4 SWS)    
   
SoSe 2021    4508842     Seminar    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Böttger

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Dienstag 12:00 bis
14:00
wöch. 13.04.2021 bis
13.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Abgabe Hausarbeit 15.09.2021 bis
15.09.2021
 



Kommentar:

Datenbanken spielen eine zentrale Rolle bei der Erforschung von Bild- und Textbeständen, denn besonders wenn es sich um große Datenmengen handelt, sind eine strukturierte Speicherung und ein effizienter Zugriff unabdingbar. Dabei erfordern unterschiedliche Quellen entsprechend unterschiedliche Strategien, um die Daten angemessen aufzubereiten. Doch nicht nur zur Sammlung und Strukturierung, auch zum Erkenntnisgewinn werden Datenbanken in den Geisteswissenschaften genutzt: Zur Analyse und Auswertung von Daten können computergestützte Verfahren dort eingesetzt werden, wo die traditionellen Methoden an ihre Grenzen stoßen.

Das Seminar soll einen Einblick in gängige Datenbanksysteme in den Geisteswissenschaften geben. Anhand verschiedener Online-Datenbanken werden wir gemeinsam deren Vor- und Nachteile herausarbeiten und sie auf ihre Nutzungsmöglichkeiten überprüfen. Zudem werden wir an aktuellen Beispielen erörtern und diskutieren, welches Potential die datenbasierten Forschungsmethoden für die Kulturwissenschaften bieten, aber auch welche Hindernisse es dabei zu überwinden gilt und wo die Grenzen der Auswertung liegen.

Erworben werden dabei sowohl Kenntnisse über die Datenbanksysteme und die dahinter liegenden Konzepte als auch über die Möglichkeiten der analytischen Auswertung, um Datenbanken entsprechend eigener Fragestellungen als Ersteller*innen sinnvoll aufbauen und als Nutzer*innen effizient verwenden zu können.

Das Seminar setzt den Inhalt der Lektion 5 (Datenbanken) der Einführungsvorlesung voraus: https://youtu.be/VlWUo8vS32U



Literatur:

Einführende Literatur:

Marcus Burkhardt, Digitale Datenbanken. Eine Medientheorie im Zeitalter von Big Data (Bielefeld 2015)

Fotis Jannidis - Hubertus Kohle - Malte Rehbein (Hrsg.), Digital Humanities. Eine Einführung (Stuttgart 2017)

Alfons Kemper - André Eickler, Datenbanksysteme. Eine Einführung. 10. Auflage (Berlin 2015)

Lev Manovich, The Language of New Media (Cambridge 2001)



SoSe 2021    4508845     Übung    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Schlee

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 14:00 bis
16:00
wöch. 14.04.2021 bis
14.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Prüfungsvorleistung 15.09.2021 bis
15.09.2021
 


 
Die Überschrift Wahlpflichtmodule Praxis aufklappen  Wahlpflichtmodule Praxis    
 
Die Überschrift B.DH.21: Praxismodul Text und Sprache (Projekt+Koll., 9 C / 4 SWS) aufklappen  B.DH.21: Praxismodul Text und Sprache (Projekt+Koll., 9 C / 4 SWS)    
   
SoSe 2021    4507028     Kolloquium    1 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   100     Zugeordnete Lehrpersonen:   Langner ,   Sporleder ,   Wesche

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Montag 16:00 bis
18:00
Einzel 25.10.2021 bis
25.10.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Freitag   Präsentation 24.09.2021 bis
24.09.2021
 



SoSe 2021    4508463     Projekt    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Zugeordnete Lehrpersonen:   Wesche ,   Sporleder

Termin

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Andere Prf. form 15.09.2021 bis
15.09.2021
 


 
Die Überschrift B.DH.22: Praxismodul Bild und Objekt (Projekt+Koll., 9 C / 4 SWS) aufklappen  B.DH.22: Praxismodul Bild und Objekt (Projekt+Koll., 9 C / 4 SWS)    
   
SoSe 2021    4507028     Kolloquium    1 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   100     Zugeordnete Lehrpersonen:   Langner ,   Sporleder ,   Wesche

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Montag 16:00 bis
18:00
Einzel 25.10.2021 bis
25.10.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Freitag   Präsentation 24.09.2021 bis
24.09.2021
 



SoSe 2021    4508462     Projekt    1 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Langner

Termin

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Andere Prf. form 15.09.2021 bis
15.09.2021
 


 
Die Überschrift Wahlpflichtmodule Methoden aufklappen  Wahlpflichtmodule Methoden    
 
Die Überschrift B.DH.31: Strategien und Methoden der Digitalen Textanalyse (V+S, 9 C / 4 SWS) aufklappen  B.DH.31: Strategien und Methoden der Digitalen Textanalyse (V+S, 9 C / 4 SWS)    
   
SoSe 2021    4509078     Vertiefungsseminar    2 SWS    http://germanistik.uni-goettingen.de Institut Abteilung Literaturwissenschaft (Neuere Deutsche Literatur) Teilnehmer/-in:   15     Dozent:   Wesche

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 10:15 bis
11:45
wöch. 14.04.2021 bis
14.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Referat 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Prüfungsvorleistung 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



Kommentar:

Im Seminar beschäftigen wir uns mit der Frage, wie kooperative Formen der Literaturanalyse in einer digitalen Lernumgebung zur Förderung von Textkompetenzen, für die Erarbeitung literarischer Texte und für die Auseinandersetzung mit Bildmaterialien eingesetzt werden können. Dies wird ebenso anhand von Printversionen ausgewählter literarischer Texte wie digitalen Korpora in eigenständig auszuarbeitenden Seminarprojekten mit Hilfe des digitalen Lese- und Annotationswerkzeugs 'Textlabor" erprobt, das entsprechende Möglichkeiten der kooperativen Texterschließung bereitstellt. Die Veranstaltung verbindet Arbeitsweisen der Computational Literary Studies mit aktuellen mediendidaktischen Konzepten für den (Deutsch-)Unterricht. Ziel ist es, neben den fachwissenschaftlichen Anteilen im Kontext der öffentlichen Diskussion um "Bildung in der digitalen Welt" auch das Bewusstsein für einen (fach-)didaktisch begründbaren Einsatz digitaler Medien im Unterricht als Teil der Professionalisierung für den Lehrberuf zu schärfen. Hierzu findet das Seminar in universitätsübergreifender Kooperation mit Prof. Dr. Michael Beißwenger und Dr. Liane Schüller (Universität Duisburg-Essen) statt, welche die literatur-, sprach- und mediendidaktischen Anteile mit ihrer Expertise im Kurs vertreten.



Voraussetzungen:

Nur für Studierende der Digital Humanities!



Organisatorisches:

Sprechzeit: Mi. 14-16 Uhr



Literatur:

Die Grundlagentexte und Zugänge zu den Tools bzw. Textkorpora werden im digitalen Semesterapparat auf Stud.IP zur Verfügung gestellt.



SoSe 2021    4509141     Seminar    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Haider

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag 14:00 bis
16:00
wöch. 15.04.2021 bis
15.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Abgabe Hausarbeit 15.09.2021 bis
15.09.2021
 



Kommentar:

Different models and concepts have been proposed to capture emotions and stylistic variation, and current approaches have extended to the use of computational tools. Though, linguists have used counting, calculating and statistics (computing) for at least 120 years, first by counting the average length of words (in characters) and sentences (in words) across texts of different authors and different time periods.

Quintilian in his rhetorics already realized that the persuasive power of a message might be greatly impacted not only by the way the argument is laid out, but also through the manner in which it is presented: It is not only important what is said, but also how it is said. 

A language user may choose certain sounds, words, or syntactic constructions depending on the situation in which communication is established. The specific composition of words and syllables may depend on whether they are written or spoken (medium), or who is speaking to whom and to how many (participants). The purpose of communication (persuade, inform, instruct, edify, etc.) may also dictate a specific diction (viz. word use) just as much as a chosen literary form (elegiac distichon, haiku, volksliedstrophe, prose, drama).

If an author wants to create a widely acclaimed text, if one wants to express a particular feeling or emotion (social media), or make somebody else feel a certain way, then they will use a specific vocabulary, and if literary scholarship and research on speech synthesis is to be believed, also a different soundscape, or prosodic composition (angry people are typically loud). 

To emotionally move readers is considered a prime goal of literature since Latin antiquity. Narratives that have the capacity to move readers are evaluated as good and powerful texts for this very reason. In a similar vein, Roman Jakobson suggested that certain linguistic units can be `foregrounded' (in the words of Leech & Short) to captivate the reader's attention and enhance their understanding of the text. In fact, rhyme and meter have been shown to have a mnemonic effect, such that same sounding words or lines in conjunction are remembered better.

In this seminar, we will encounter different conceptualizations of emotions and a range of linguistic variables (including lexical semantic, grammatical or rhythmic features) that have been shown to vary along extra-linguistic variables such as text genres, literary quality, time and regions, but also regarding the specific style of authors and their mental states and personality. We will discuss papers on stylistics and poetics (applying linguistic theory), stylometry (measuring style variation) and emotion modeling (which categories to use and how to annotate them to eventually learn linguistic representations of emotions with statistics or machine learning methods). The seminar will build gradually from an introduction to scientific writing and presenting, to basic terminology in stylistics and early works, to more advanced theory and methods that yielded impressive results. 

The practice session will run largely in parallel to the theme of the seminar. We may discuss open questions and go in detail on some specifics, but also designing own experiments with some live coding and learning python to extract stylistic devices.



SoSe 2021    4509143     Übung    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Haider

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Dienstag 16:00 bis
18:00
wöch. 13.04.2021 bis
13.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Prüfungsvorleistung 15.09.2021 bis
15.09.2021
 


 
Die Überschrift B.DH.33: Information Retrieval und Korpusbildung für Text# und Sprachdaten (V+S, 9 C / 4 SWS) aufklappen  B.DH.33: Information Retrieval und Korpusbildung für Text# und Sprachdaten (V+S, 9 C / 4 SWS)    
   
SoSe 2021    4503893     Seminar    2 SWS    Institut Abteilung für Englische Sprache und Literatur des Mittelalters Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Langeslag

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Dienstag 10:00 bis
12:00
wöch. 13.04.2021 bis
13.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Dienstag   Prüfungsvorleistung 13.07.2021 bis
13.07.2021
 
Dienstag 10:00 bis
12:00
Klausur 20.07.2021 bis
20.07.2021
 
Freitag   Abgabe Hausarbeit 27.08.2021 bis
27.08.2021
 
Dienstag 10:00 bis
12:00
Wiederh. Klausur 28.09.2021 bis
28.09.2021
 



Kommentar:

There is a whole discipline devoted to reconstructing the lost archetype of a text by inferring how all its surviving manuscript witnesses are related. Based on this discipline, there is an established practice of recording textual variance as part of a critical edition. And now, in the age of XML, there is a structured way of storing such information. This course is a practical introduction to all these aspects of the editing process. Students will learn basic palaeographical skills; they will familiarize themselves with the foundational principles of textual criticism; they will learn how to parse text-critical introductions and the critical apparatus, and how to produce their own; and they will gain experience transcribing manuscript texts into XML using TEI"s textcrit module.


Students with prior experience in medieval English will be able to draw on their knowledge of the language to transcribe medieval English manuscripts, but they will acquire new skills on all fronts: manuscript transcription, textual criticism, and XML. Students with no prior knowledge of medieval English, with or without a prior knowledge of TEI, will likewise become acquainted with the principles of textual criticism, and they will learn to transcribe medieval manuscripts in an agreed-upon language, as well as gain experience with TEI"s textcrit module.


Students with an enduring interest in XML are advised to invest in an academic licence of Oxygen XML Editor. Students unwilling or unable to make the one-time $99 investment will be able to work in a plaintext or programming editor of their choice and transform their documents online, but may lack live document validation and have limited automated feedback on transformation errors. Please note that if you would like to learn to work in Oxygen but do not expect to purchase it, your best course of action is to hold off on requesting a trial licence until we begin actively using XML in the course, so you have a full month"s worth of use.


Please be advised that as this is an online course, some degree of independent problem-solving will be expected of you if you experience any technical difficulties with software installation and settings, accessing the project repository, document transformation, and the like.



Voraussetzungen:

Für B.EP.301 ist der Abschluss des Moduls B.EP.204 (Aufbaumodul 1) Zugangsvoraussetzung.

Für B.EP.11b ist der Abschluss des Moduls B.EP.401 Zugangsvoraussetzung.

Für Module im MA Englisch: siehe bitte jeweiliges Modulblatt.

Wird der Kurs extern belegt, so gelten keine Englisch-internen Voraussetzungen.




Organisatorisches:

Im BA Englisch erfolgt die Anmeldung zu folgenden Modulprüfungen über diese Veranstaltung:

B.EP.301 (Klausur) und B.EP.11b (Hausarbeit).

Im MA Englisch erfolgt die Anmeldung zu folgenden Modulprüfungen über diese Veranstaltung:

M.EP.02b.HAM.EP.02b-L.HAM.EP.05b, M.EP.05c (Hausarbeit)

M.EP.02b.KLM.EP.02b-L.KL (Klausur)



SoSe 2021    4508703     Aufbauseminar    2 SWS    http://germanistik.uni-goettingen.de Institut Abteilung Literaturwissenschaft (Neuere Deutsche Literatur) Teilnehmer/-in:   15     Dozent:   Eggert

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Dienstag 14:15 bis
15:45
wöch. 13.04.2021 bis
13.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag   Abgabe Hausarbeit 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



Kommentar:

Die Editionsphilologie war immer schon integraler Bestandteil literaturwissenschaftlicher Arbeit - sowohl als eigenständiges Forschungsfeld als auch als Grundlage weiterer philologischer Untersuchungen. In den Digital Humanities bildet die Erstellung von digitalen Editionen einen besonderen Schwerpunkt. Zum einen können hier durch digitale Verfahren wie OCR faksimilierte Drucke und Handschriften einfacher in maschinenlesbare Texte transkribiert werden. Zum anderen erlauben die so entstandenen Texte eine automatisierte Auszeichnung von bspw. genannten Orten oder Personen und damit verbundene quantitative Auswertungen. Zuletzt ermöglicht eine digitale Darstellung das gleichzeitige rezipieren von konstruiertem Text, Varianten und Kommentierungen, was in gedruckten Editionen nur schwer möglich ist.

In diesem Seminar sollen jedoch nicht ausschließlich digitale Editionen behandelt werden. Ausgehend von einigen editionsphilologischen Grundlagentexten werden einige Aspekte editorischen Arbeitens - analog wie digital - näher betrachtet. Flankiert werden diese theoretischen Überlegungen durch die Untersuchung einschlägiger Editionsprojekte (u.a. D. E. Sattlers Hölderlin-Ausgabe und die hybride Faust-Edition von Fotis Jannidis)

Die Studienleistung wird in Form von Moderationen zu einzelnen Texten/Projekte erbracht.



Voraussetzungen:

Nur für Germanistikstudierende!



Organisatorisches:

Die Sprechstunde findet jeweils am Mittwoch von 14:15-15:15 statt. Sollten auch im Sommersemester 2021 keine Präsenz möglich sein, wird die Sprechstunde nach Vereinbarung als Videokonferenz stattfinden.



Literatur:

Die im Seminar zu lesenden Texte werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben und über StudIP zur Verfügung gestellt.




SoSe 2021    4509094     Aufbauseminar    2 SWS    http://germanistik.uni-goettingen.de Institut Abteilung Literaturwissenschaft (Neuere Deutsche Literatur) Teilnehmer/-in:   15     Dozent:   Eggert

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Dienstag 14:15 bis
15:45
wöch. 13.04.2021 bis
13.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag   Referat 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Prüfungsvorleistung 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



Kommentar:

Die Editionsphilologie war immer schon integraler Bestandteil literaturwissenschaftlicher Arbeit - sowohl als eigenständiges Forschungsfeld als auch als Grundlage weiterer philologischer Untersuchungen. In den Digital Humanities bildet die Erstellung von digitalen Editionen einen besonderen Schwerpunkt. Zum einen können hier durch digitale Verfahren wie OCR faksimilierte Drucke und Handschriften einfacher in maschinenlesbare Texte transkribiert werden. Zum anderen erlauben die so entstandenen Texte eine automatisierte Auszeichnung von bspw. genannten Orten oder Personen und damit verbundene quantitative Auswertungen. Zuletzt ermöglicht eine digitale Darstellung das gleichzeitige rezipieren von konstruiertem Text, Varianten und Kommentierungen, was in gedruckten Editionen nur schwer möglich ist.

In diesem Seminar sollen jedoch nicht ausschließlich digitale Editionen behandelt werden. Ausgehend von einigen editionsphilologischen Grundlagentexten werden einige Aspekte editorischen Arbeitens - analog wie digital - näher betrachtet. Flankiert werden diese theoretischen Überlegungen durch die Untersuchung einschlägiger Editionsprojekte (u.a. D. E. Sattlers Hölderlin-Ausgabe und die hybride Faust-Edition von Fotis Jannidis)

Die Studienleistung wird in Form von Moderationen zu einzelnen Texten/Projekte erbracht.



Voraussetzungen:

Nur für Digital Humanities-Studierende!



Organisatorisches:

Die Sprechstunde findet jeweils am Mittwoch von 14:15-15:15 statt. Sollten auch im Sommersemester 2021 keine Präsenz möglich sein, wird die Sprechstunde nach Vereinbarung als Videokonferenz stattfinden.



Literatur:

Die im Seminar zu lesenden Texte werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben und über StudIP zur Verfügung gestellt.


 
Die Überschrift B.DH.35: Multimodale Analyse von Daten (V+S, 9 C / 4 SWS) aufklappen  B.DH.35: Multimodale Analyse von Daten (V+S, 9 C / 4 SWS)    
   
SoSe 2021    4508846     Seminar    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Günther

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag 10:00 bis
12:00
wöch. 15.04.2021 bis
15.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Abgabe Hausarbeit 15.09.2021 bis
15.09.2021
 



Kommentar:

[English version below]

Text bzw. Schrift und Bild scheinen zunächst fundamental verschiedene Modi der Kommunikation darzustellen. Dabei ergänzen sie einander nicht nur - etwa in bimodalen Medien wie Zeitungen/Zeitschriften, Comics, Social Media-Posts, usw. -, sondern können die Eigenschaften des jeweils anderen Modus annehmen. So sind etwa Graffiti bildlich gestaltete Wörter, und umgekehrt lassen sich die Bauanleitungen eines großen schwedischen Möbelhauses auch ohne Schrift "lesen".

Diesen Phänomenen wollen wir im Kurs auf den Grund gehen und die medialen Eigenheiten von Bild und Text/Schrift sowie deren wechselseitige Abhängigkeiten und Verknüpfungen herausarbeiten. Neben einer theoretischen Reflektion steht die Diskussion von Einzelbeispielen im Mittelpunkt, und zwar von der Antike bis heute. Mögliche Themen sind dabei Hieroglyphen, griechische Vaseninschriften, römische Steininschriften, antike und moderne Graffiti, Figurengedichte, Visual Storytelling. Dabei werden wir uns insbesondere auch mit den Wirkungsabsichten (framing) auseinandersetzen, die hinter den jeweiligen Phänomenen stehen.

Die Veranstaltung wird voraussichtlich in englischer Sprache gehalten.

 

Texts as Images - Images as Texts. Multimodality from antiquity until today

Texts/scripts and images seem to differ fundamentally, at least at first sight. Nonetheless, they complement each other - e.g., as bimodal media such as journals/magazines, comics, social media posts, and so forth -, and they even imitate each other by adopting the respective characteristics of the other mode of communication. Hence, graffiti can be considered images in the shape of words, and one can easily "read" the construction manuals of a famous Swedish furniture store even without accompanying texts.

During the course, we aim at developing a deeper understanding of such phenomena and shed light on the interdependencies of, linkages between, and entanglements of images and texts/scripts. Besides a theoretical discussion we shall examine several case studies from antiquity until today, such as hieroglyphs, Greek vase inscriptions, Roman stone and bronze inscriptions, ancient and modern graffiti, concrete poetry, visual storytelling, etc. Special focus will be on the intentions behind and effects created by such multimodal phenomena (framing).

The course will be probably held in English.


 
Die Überschrift Berufsfeldbezogenes Profil aufklappen  Berufsfeldbezogenes Profil    
 
Die Überschrift B.DH.51 = M.DH.31 Programmierung und Umsetzung (Projekt+Koll., 9 C / 3 SWS) aufklappen  B.DH.51 = M.DH.31 Programmierung und Umsetzung (Projekt+Koll., 9 C / 3 SWS)    
   
SoSe 2021    4507028     Kolloquium    1 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   100     Zugeordnete Lehrpersonen:   Langner ,   Sporleder ,   Wesche

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Montag 16:00 bis
18:00
Einzel 25.10.2021 bis
25.10.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Freitag   Präsentation 24.09.2021 bis
24.09.2021
 



SoSe 2021    4508462     Projekt    1 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Langner

Termin

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Andere Prf. form 15.09.2021 bis
15.09.2021
 



SoSe 2021    4508463     Projekt    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Zugeordnete Lehrpersonen:   Wesche ,   Sporleder

Termin

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Andere Prf. form 15.09.2021 bis
15.09.2021
 



SoSe 2021    502498     Vorlesung    3 SWS    Institut Institut für Informatik Teilnehmer/-in:   10     Dozent:   Sporleder

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 08:00 bis
10:00
wöch. 14.04.2021 bis
14.07.2021
  Informatik / 2.101

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Freitag   Andere Prf. form 09.07.2021 bis
09.07.2021
 



Bemerkung :

Digitale Methoden halten mehr und mehr Einzug in die Geistes- und Sozialwissenschaften. Für die Aufbereitung und Analyse digitaler Korpora ist es jedoch hilfreich, zumindest über grundlegende Programmierkenntnisse zu verfügen. In den Textwissenschaften ist dabei Python zur Zeit die Sprache der Wahl, da mit dem Natural Language Processing Toolkit (NLTK) schon Python-Bibliotheken für gängige textanalytische und computerlinguistischen Aufgaben zur Verfügung stehen (Tokenisierung, Wortartenerkennung, syntaktische Analyse, Vektorsemantik etc.). Python ist zudem eine Sprache, die sich relativ schnell und einfach erlernen lässt.

 

In der Vorlesung sollen grundlegenden Konzepte der Programmierung mit Python vermittelt und an Beispielen aus den Textwissenschaften eingeübt werden. Das begleitende Praktikum erlaubt es, die in der Vorlesung erworbenen Kenntnisse weiter zu vertiefen. Die Teilnahme am Praktikum ist optional, wird aber empfohlen. Am Ende beider Veranstaltungen sollen die TeilnehmerInnen in der Lage sein kleinere Projekte in den digitalen Geistes- und Sozialwissenschaften selbständig zu programmieren.

 

Es ist geplant, die Veranstaltung im Sommersemester 2020 vollständig digital durchzuführen (Screencasts für die Vorlesung plus Wiki und ggf. Audiokonferenzen für die Übungen).



SoSe 2021    502574     Praktikum    3 SWS    Institut Institut für Informatik Teilnehmer/-in:   10     Zugeordnete Lehrpersonen:   Sporleder ,   Ziehe

Termin

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Freitag   Andere Prf. form 16.07.2021 bis
16.07.2021
 



Bemerkung :

Das Praktikum ergänzt die gleichnamige Vorlesung und kann nicht alleine belegt werden.


 
Die Überschrift B.DH.52 = M.DH.32 eHeritage (Projekt+Koll., 9 C / 3 SWS) aufklappen  B.DH.52 = M.DH.32 eHeritage (Projekt+Koll., 9 C / 3 SWS)    
   
SoSe 2021    4507028     Kolloquium    1 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   100     Zugeordnete Lehrpersonen:   Langner ,   Sporleder ,   Wesche

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Montag 16:00 bis
18:00
Einzel 25.10.2021 bis
25.10.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Freitag   Präsentation 24.09.2021 bis
24.09.2021
 



SoSe 2021    4508462     Projekt    1 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Langner

Termin

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Andere Prf. form 15.09.2021 bis
15.09.2021
 



SoSe 2021    4508463     Projekt    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Zugeordnete Lehrpersonen:   Wesche ,   Sporleder

Termin

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Andere Prf. form 15.09.2021 bis
15.09.2021
 


 
Die Überschrift B.DH.53 = M.DH.33 Digitales Publizieren (Ü, 3 C / 2 SWS) aufklappen  B.DH.53 = M.DH.33 Digitales Publizieren (Ü, 3 C / 2 SWS)    
   
SoSe 2021    4508940     Blockveranstaltung    2 SWS    Leitung Kunstgeschichtliches Seminar und Kunstsammlung Teilnehmer/-in:   20     Zugeordnete Lehrpersonen:   Heck ,   Immelmann

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
keine Angabe   Block+Sa 07.05.2021 bis
08.05.2021
 
Freitag   Einzel 04.06.2021 bis
04.06.2021
 
Freitag   Einzel 25.06.2021 bis
25.06.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Andere Prf. form 15.09.2021 bis
15.09.2021
 
Mittwoch   Prüfungsvorleistung 15.09.2021 bis
15.09.2021
 
Donnerstag   Referat 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Abgabe Hausarbeit 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Portfolio 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



Kommentar:

Seit einigen Jahren wird Storytelling - also eine erzählerische Aufbereitung von Inhalten - von mehr und mehr Kulturinstitutionen entdeckt. Dies gilt sowohl für kuratorische Tätigkeiten, die eine Auseinandersetzung mit "Ausstellungsdramaturgien" erfordern, als auch für die Öffentlichkeits- und Vermittlungsarbeit. Beschleunigt durch die Corona-Pandemie finden beide Anwendungsbereiche aktuell jedoch vermehrt im Digitalen statt: Es gilt einerseits, Interessierte über digitale Angebote in Kontakt mit musealen Objekten zu bringen, andererseits einen erhöhten Bedarf an virtuellen Ausstellungsformaten zu decken.

Im Seminar werden wir zunächst zentrale Überlegungen zu einer Narratologie des Visuellen kennenlernen und diese anschließend auf digitale Bilder bzw. digitalisierte Objekte aus Göttinger Universitätssammlungen anwenden. Die Teilnehmenden werden nach einer Einführung in das Tool StrollView eigene Projekte erarbeiten. Mit StrollView ist es möglich, Betrachtende gezielt durch digitale Bilder zu führen und ergänzende Texte hinzuzufügen. Dadurch können Objekte im Digitalen mit visuellen Erzählungen angereichert werden.



Literatur:

Buschmann, Heike (2010): "Geschichten im Raum: Erzähltheorie als Museumsanalyse." In: Joachim Baur (Hg.), Museumsanalyse: Methoden und Konturen eines neuen Forschungsfeldes, Bielefeld: Transcript, S. 149-169.

Kramper, Andrea (2017): Storytelling für Museen, Bielefeld: Transcript.

Speidel, Klaus (2018): "What narrative is: Reconsidering definitions based on experiments with pictorial Narrative. An essay in descriptive narratology." In: Frontiers of Narrative Studies 4/1, pp. 76-104. https://doi.org/10.1515/fns-2018-0033.


 
Die Überschrift B.DH.54 = M.DH.34 Digitallabor Projekt (Projekt, 3 C / 2 SWS) aufklappen  B.DH.54 = M.DH.34 Digitallabor Projekt (Projekt, 3 C / 2 SWS)    
   
SoSe 2021    4509204     Projekt    2 SWS    ECTS-Punkte: 3     Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   15     Zugeordnete Lehrpersonen:   Langner ,   Böttger ,   Zeckey ,   Kipke ,   Ehlers ,   Eggert ,   Schlee ,   Haider

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
keine Angabe 10:00 bis
15:30
Block 18.10.2021 bis
21.10.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag 13:00 bis
15:30
Präsentation 21.10.2021 bis
21.10.2021
 



Kommentar:

Heinrich Heine schreibt in seiner Harzreise:

"Die Stadt Göttingen, berühmt durch ihre Würste und Universität, gehört dem Könige von Hannover und enthält 999 Feuerstellen, diverse Kirchen, eine Entbindungsanstalt, eine Sternwarte, einen Karzer, eine Bibliothek und einen Ratskeller, wo das Bier sehr gut ist. ... Die Stadt selbst ist schön und gefällt einem am besten, wenn man sie mit dem Rücken ansieht. ... Im allgemeinen werden die Bewohner Göttingens eingeteilt in Studenten, Professoren, Philister und Vieh, welche vier Stände doch nichts weniger als streng geschieden sind. Der Viehstand ist der bedeutendste."

Wir möchten mit Ihnen diese Aussage mit digitalen Methoden in den literarischen, historischen, kulturellen und sozialwissenschaftlichen Kontext einordnen und die Ergebnisse in einer Postersession präsentieren.

Die Projektwoche beginnt am 18.10.2021 um 10:00 Uhr im Institut für Digital Humanities. Es ist folgender Ablauf vorgesehen:

Mo 18.10.
10:00  Einführung mit Voyant (alle)
11:00  Digitale Analysen zur Satire (Eggert)
13:00  Shape Comparison an Göttinger Bürgern (Böttger, Kipke)

Di 19.10.
10:00  Textgattungen automatisch bestimmen (Haider)
13:00  Bildmustererkennung mit Göttinger Ansichtskarten (Zeckey)

Mi 20.10.
10:00  Statistik (Schlee)
13:00  Sozialgeschichte Göttingens im 18. Jh. (Langner)

Do 21.10.
10:00  Geovisualisierung (Ehlers)
13:00  Ergebnisse auf Postern präsentieren (Kipke)

Fr 22.10.
12:15. Semestereröffnung und Präsentation der Poster


 
Die Überschrift B.DH.56: Digitalisierung und Gesellschaft (S, 3 C / 2 SWS) aufklappen  B.DH.56: Digitalisierung und Gesellschaft (S, 3 C / 2 SWS)    
   
SoSe 2021    4508927     Seminar    2 SWS    Leitung Kunstgeschichtliches Seminar und Kunstsammlung Teilnehmer/-in:   20     Dozent:   Immelmann

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag 10:15 bis
11:45
wöch. 15.04.2021 bis
15.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Abgabe Hausarbeit 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



Kommentar:

"No narrative of museology and technology without the year 2020" (Ross Perry)

Seit gut einem Jahr beschäftigt die Corona-Krise auch die Kulturbranche. Mehrere Lockdowns stellen diese vor enorme Herausforderung: Wie kann Teilhabe an kulturellen Angeboten in Zeiten der gesellschaftlichen Distanz ermöglicht werden? Sowohl die Institutionen als auch Kulturinteressierte sind plötzlich post-digital - der Umgang mit Digitaltechniken, mit digitalen Kulturangeboten sowie die Mitwirkung an Kulturveranstaltungen durch Gamification, Votings, gepostete Emojis und Kommentare sind schlagartig selbstverständlich geworden.

Im Seminar wollen wir gemeinsam diese Veränderungen, sowie Chancen und Herausforderungen, die sich hieraus zwangsläufig ergeben, untersuchen. Welche visuellen/ virtuellen Strategien und Formate haben Kulturinstitutionen in der Krise gefunden, um Interessierte über die digitale Distanz hinweg in Kontakt mit musealen Objekten zu bringen? Wie werden Inhalte im virtuellen Raum aufbereitet? Welche Folgen hat dies für die Wahrnehmung musealer Objekte - etwa in Bezug auf ihre Materialität? Was können wir hieraus auch für die Zukunft über virtuelle Kunstpräsentation und digitale Kulturkommunikation lernen? Wie verändert die Verlagerung ins Digitale Praktiken des Kuratierens?



Literatur:

Anderson, Suse (2020): "Some Provocations on the digital Future of Museums." In: Keir Winsesmith/ Suse Anderson (Ed.), The digital Future of Museums: Conversations and Provocations, New York: Routledge, pp. 10-25.

Hahn, Hans Peter (2020): "Das digitalisierte Museum - Erweiterung oder Transformation? Zur Selbstpositionierung von Museen im 21. Jahrhundert." In: Udo Andraschke/ Sarah Wagner (Hg.), Objekte im Netz: Wissenschaftliche Sammlungen im digitalen Wandel, Bielefeld: Transcript, S. 45-67.

Meier, Anika (2020): "Was wir im Lockdown über das Digitale gelernt haben." https://www.monopol-magazin.de/was-wir-im-lockdown-ueber-das-digitale-gelernt-haben

Simon, Holger (2018): "Digitales Ökosystem - Eine Antwort auf die digitale Transformation in den Kulturinstitutionen am Beispiel der Museen." In: Piotr Kuroczyṅski/ Peter Bell/ Lisa Dieckmann (Hg.), Computing Art Reader: Einführung in die digitale Kunstgeschichte, Heidelberg: Arthistoricum, S. 319-328.


 
Die Überschrift Module im BA Data Science aufklappen  Module im BA Data Science    
 
Die Überschrift B.Inf.1901: Grundlagen der Digital Humanities aufklappen  B.Inf.1901: Grundlagen der Digital Humanities    
   
SoSe 2021    4507026     Selbststudieneinheit    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   80     Dozent:   Langner

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 10:00 bis
12:00
wöch. 14.04.2021 bis
14.07.2021
     

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 10:00 bis
12:00
Klausur 21.07.2021 bis
21.07.2021
 



Kommentar:

Neben aktuellen Forschungsfragen werden die wichtigsten Konzepte, Fachbegriffe, Methoden und Tools der Digital Humanities (und besonders der Digitalen Bild- und Objektwissenschaft) vermittelt. Eine Vielzahl von Good Practice Beispielen soll zudem die Möglichkeiten veranschaulichen, die mit dieser neuen Disziplin verbunden sind.
Am Ende jeder Stunde werden die jeweiligen Kompetenzen und Fachkenntnisse genannt, die die Studierenden erworben haben, und mögliche Klausurfragen angegeben.

Es ist folgende Gliederung der Vorlesung vorgesehen:

  I. Herausforderungen:

1. Was erforscht die Digitale Bild- und Objektwissenschaft?

  II. Digitalisierung und Datenmanagement:

2. Erleben, Ausdrücken, Verstehen: Wie digitalisiert man Kultur?

3. Das Digitale Bild

4. Digitalisierung in 3D

5. Datenbanken

    III. Analyse:

6. Analyse Bilder

7. Formanalyse dreidimensionaler Objekte

8. Modellierung und Analyse von Raum und Zeit

9. Quantifizierende Methoden

  IV. Präsentation:

10. Rekonstruktion, Simulation und Virtuelle Realität  

11. Vermittlung (Virtuelle Museen, Augmented Reality und Gamification)

     V. Digital Arbeiten:

12. Projektplanung, Kollaboration und Forschungsdatenmanagement

13. Datensicherheit, Recht und Gesellschaft



Organisatorisches:

Die Vorlesung findet z.T. online statt. Bitte melden Sie sich bei Stud.IP an.



Zielgruppe:

Die Vorlesung gibt einen Überblick über alle relevanten Fragen der Digital Humanities im Bereich Bild und Objekt und richtet sich v.a. an Studierende, die grundlegende Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten mit digitalen Methoden erwerben wollen. Sie wird durch ein Tutorium ergänzt, das die vorgestellten Methoden und Tools praktisch einübt und die Fachkenntnisse vertieft.



Literatur:

Schreibman, Susan / Siemens, Ray / Unsworth, John (Hg.), A Companion to Digital Humanities. Oxford 2004. (vgl. www.digitalhumanities.org/companion/)
Schreibman, Susan / Siemens, Ray / Unsworth, John (Hg.), A New Companion to Digital Humanities. Oxford 2016.
Jannidis, Fotis / Kohle, Hubertus / Rehbein, Malte (Hg.), Digital Humanities. Eine Einführung. Stuttgart 2017.
Kohle, Hubertus, Digitale Bildwissenschaft. Glückstadt 2013.
Warwick, Claire / Terras, Melissa / Nyhan, Julianne, Digital Humanities in Practice. Facet Publishing 2012.
Virtuelles DH Museum der Uni Trier: http://dhmuseum.uni-trier.de



SoSe 2021    4508841     Tutorium    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Kipke

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Montag 14:00 bis
16:00
wöch. 19.04.2021 bis
11.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Prüfungsvorleistung 15.09.2021 bis
15.09.2021
 


 
Die Überschrift B.Inf.1922: Einführung in die Digitale Bild- und Objektwissenschaft aufklappen  B.Inf.1922: Einführung in die Digitale Bild- und Objektwissenschaft    
   
SoSe 2021    4507026     Selbststudieneinheit    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   80     Dozent:   Langner

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 10:00 bis
12:00
wöch. 14.04.2021 bis
14.07.2021
     

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 10:00 bis
12:00
Klausur 21.07.2021 bis
21.07.2021
 



Kommentar:

Neben aktuellen Forschungsfragen werden die wichtigsten Konzepte, Fachbegriffe, Methoden und Tools der Digital Humanities (und besonders der Digitalen Bild- und Objektwissenschaft) vermittelt. Eine Vielzahl von Good Practice Beispielen soll zudem die Möglichkeiten veranschaulichen, die mit dieser neuen Disziplin verbunden sind.
Am Ende jeder Stunde werden die jeweiligen Kompetenzen und Fachkenntnisse genannt, die die Studierenden erworben haben, und mögliche Klausurfragen angegeben.

Es ist folgende Gliederung der Vorlesung vorgesehen:

  I. Herausforderungen:

1. Was erforscht die Digitale Bild- und Objektwissenschaft?

  II. Digitalisierung und Datenmanagement:

2. Erleben, Ausdrücken, Verstehen: Wie digitalisiert man Kultur?

3. Das Digitale Bild

4. Digitalisierung in 3D

5. Datenbanken

    III. Analyse:

6. Analyse Bilder

7. Formanalyse dreidimensionaler Objekte

8. Modellierung und Analyse von Raum und Zeit

9. Quantifizierende Methoden

  IV. Präsentation:

10. Rekonstruktion, Simulation und Virtuelle Realität  

11. Vermittlung (Virtuelle Museen, Augmented Reality und Gamification)

     V. Digital Arbeiten:

12. Projektplanung, Kollaboration und Forschungsdatenmanagement

13. Datensicherheit, Recht und Gesellschaft



Organisatorisches:

Die Vorlesung findet z.T. online statt. Bitte melden Sie sich bei Stud.IP an.



Zielgruppe:

Die Vorlesung gibt einen Überblick über alle relevanten Fragen der Digital Humanities im Bereich Bild und Objekt und richtet sich v.a. an Studierende, die grundlegende Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten mit digitalen Methoden erwerben wollen. Sie wird durch ein Tutorium ergänzt, das die vorgestellten Methoden und Tools praktisch einübt und die Fachkenntnisse vertieft.



Literatur:

Schreibman, Susan / Siemens, Ray / Unsworth, John (Hg.), A Companion to Digital Humanities. Oxford 2004. (vgl. www.digitalhumanities.org/companion/)
Schreibman, Susan / Siemens, Ray / Unsworth, John (Hg.), A New Companion to Digital Humanities. Oxford 2016.
Jannidis, Fotis / Kohle, Hubertus / Rehbein, Malte (Hg.), Digital Humanities. Eine Einführung. Stuttgart 2017.
Kohle, Hubertus, Digitale Bildwissenschaft. Glückstadt 2013.
Warwick, Claire / Terras, Melissa / Nyhan, Julianne, Digital Humanities in Practice. Facet Publishing 2012.
Virtuelles DH Museum der Uni Trier: http://dhmuseum.uni-trier.de



SoSe 2021    4508848     Seminar    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Ehlers

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Dienstag 10:00 bis
12:00
wöch. 13.04.2021 bis
13.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Abgabe Hausarbeit 15.09.2021 bis
15.09.2021
 



Kommentar:

In diesem Seminar lernen Sie verschiedene Technologien zur 3D-Digitalisierung von Bild und Objekten mit ihren jeweiligen Möglichkeiten und Grenzen kennen. Sie erwerben zu diesem Zweck, Kenntnisse über Eigenarten von zu digitalisierenden Gegenständen, die es im Prozess zu bedenken gilt, um für das jeweilige Digitalisierungsvorhaben die passende Methode auswählen zu können. Hinzu kommen Überlegungen zum wissenschaftlichen Vorgehen und weitergehenden Nutzungsmöglichkeiten, wozu wir uns eine Reihe von Beispielen ansehen werden.

Im Rahmen des Online-Semesters werden wir versuchen, so nah an der Praxis zu sein, wie möglich.

Die Referate werden sich mit einzelnen Geräten, Techniken, Software oder Applikationen beschäftigen, für die wir vorher einen gemeinsamen Rahmen erarbeiten.

Die Prüfungsleistung wird eine kurze Ausarbeitung zu einer Problemstellung und dem sinnvollen Vorgehen bei der 3D-Digitalisierung eines konkreten Objektes sein.

Ablauf:

I. Einstieg

1. Sitzung: Organisatorisches und Grundlagenwissen zu 3D-Objekten

2. Sitzung: Fotografie

II. 3D-Erfassungsverfahren

3. Sitzung: 3D-Scanverfahren - Funktionsweisen, Unterschiede und Probleme  

4. Sitzung: Laservermessung, Triangulation und Streifenlicht

5. Sitzung: Fotogrammetrie   

6. Sitzung: Weißlichtscan und Computertomografie

7. Sitzung: RTI

8. Sitzung: Structure Sensor, Stereovision

III. Praktische Verwendung

9. Sitzung: Software für Erstellung

10. Sitzung: Forschungsprojekte, Sammlungen und Publikationen

IV. Analyse und Nachbearbeitung

11. Sitzung: 2D-Bildervergleich und -bearbeitung

12. Sitzung: 3D-Bildervergleich und -bearbeitung

V. Abschlussbesprechung

13. Sitzung: Besprechung der Ergebnisse, Themen für Ausarbeitungen


 
Die Überschrift B.Inf.1923: Vertiefung Digitale Bild- und Objektwissenschaft aufklappen  B.Inf.1923: Vertiefung Digitale Bild- und Objektwissenschaft    
   
SoSe 2021    4508846     Seminar    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Günther

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag 10:00 bis
12:00
wöch. 15.04.2021 bis
15.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Abgabe Hausarbeit 15.09.2021 bis
15.09.2021
 



Kommentar:

[English version below]

Text bzw. Schrift und Bild scheinen zunächst fundamental verschiedene Modi der Kommunikation darzustellen. Dabei ergänzen sie einander nicht nur - etwa in bimodalen Medien wie Zeitungen/Zeitschriften, Comics, Social Media-Posts, usw. -, sondern können die Eigenschaften des jeweils anderen Modus annehmen. So sind etwa Graffiti bildlich gestaltete Wörter, und umgekehrt lassen sich die Bauanleitungen eines großen schwedischen Möbelhauses auch ohne Schrift "lesen".

Diesen Phänomenen wollen wir im Kurs auf den Grund gehen und die medialen Eigenheiten von Bild und Text/Schrift sowie deren wechselseitige Abhängigkeiten und Verknüpfungen herausarbeiten. Neben einer theoretischen Reflektion steht die Diskussion von Einzelbeispielen im Mittelpunkt, und zwar von der Antike bis heute. Mögliche Themen sind dabei Hieroglyphen, griechische Vaseninschriften, römische Steininschriften, antike und moderne Graffiti, Figurengedichte, Visual Storytelling. Dabei werden wir uns insbesondere auch mit den Wirkungsabsichten (framing) auseinandersetzen, die hinter den jeweiligen Phänomenen stehen.

Die Veranstaltung wird voraussichtlich in englischer Sprache gehalten.

 

Texts as Images - Images as Texts. Multimodality from antiquity until today

Texts/scripts and images seem to differ fundamentally, at least at first sight. Nonetheless, they complement each other - e.g., as bimodal media such as journals/magazines, comics, social media posts, and so forth -, and they even imitate each other by adopting the respective characteristics of the other mode of communication. Hence, graffiti can be considered images in the shape of words, and one can easily "read" the construction manuals of a famous Swedish furniture store even without accompanying texts.

During the course, we aim at developing a deeper understanding of such phenomena and shed light on the interdependencies of, linkages between, and entanglements of images and texts/scripts. Besides a theoretical discussion we shall examine several case studies from antiquity until today, such as hieroglyphs, Greek vase inscriptions, Roman stone and bronze inscriptions, ancient and modern graffiti, concrete poetry, visual storytelling, etc. Special focus will be on the intentions behind and effects created by such multimodal phenomena (framing).

The course will be probably held in English.



SoSe 2021    4508847     Übung    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Schlee

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 16:00 bis
18:00
wöch. 14.04.2021 bis
14.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Prüfungsvorleistung 15.09.2021 bis
15.09.2021
 


 
Die Überschrift Master-Module aufklappen  Master-Module    
 
Die Überschrift Pflichtmodule aufklappen  Pflichtmodule    
 
Die Überschrift Wahlpflichtmodule Theorien aufklappen  Wahlpflichtmodule Theorien    
 
Die Überschrift M.DH.11: Theorien und Forschungsfragen der Digitalen Textanalyse (S+Ü, 9 C / 4 SWS) aufklappen  M.DH.11: Theorien und Forschungsfragen der Digitalen Textanalyse (S+Ü, 9 C / 4 SWS)    
   
SoSe 2021    4503893     Seminar    2 SWS    Institut Abteilung für Englische Sprache und Literatur des Mittelalters Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Langeslag

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Dienstag 10:00 bis
12:00
wöch. 13.04.2021 bis
13.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Dienstag   Prüfungsvorleistung 13.07.2021 bis
13.07.2021
 
Dienstag 10:00 bis
12:00
Klausur 20.07.2021 bis
20.07.2021
 
Freitag   Abgabe Hausarbeit 27.08.2021 bis
27.08.2021
 
Dienstag 10:00 bis
12:00
Wiederh. Klausur 28.09.2021 bis
28.09.2021
 



Kommentar:

There is a whole discipline devoted to reconstructing the lost archetype of a text by inferring how all its surviving manuscript witnesses are related. Based on this discipline, there is an established practice of recording textual variance as part of a critical edition. And now, in the age of XML, there is a structured way of storing such information. This course is a practical introduction to all these aspects of the editing process. Students will learn basic palaeographical skills; they will familiarize themselves with the foundational principles of textual criticism; they will learn how to parse text-critical introductions and the critical apparatus, and how to produce their own; and they will gain experience transcribing manuscript texts into XML using TEI"s textcrit module.


Students with prior experience in medieval English will be able to draw on their knowledge of the language to transcribe medieval English manuscripts, but they will acquire new skills on all fronts: manuscript transcription, textual criticism, and XML. Students with no prior knowledge of medieval English, with or without a prior knowledge of TEI, will likewise become acquainted with the principles of textual criticism, and they will learn to transcribe medieval manuscripts in an agreed-upon language, as well as gain experience with TEI"s textcrit module.


Students with an enduring interest in XML are advised to invest in an academic licence of Oxygen XML Editor. Students unwilling or unable to make the one-time $99 investment will be able to work in a plaintext or programming editor of their choice and transform their documents online, but may lack live document validation and have limited automated feedback on transformation errors. Please note that if you would like to learn to work in Oxygen but do not expect to purchase it, your best course of action is to hold off on requesting a trial licence until we begin actively using XML in the course, so you have a full month"s worth of use.


Please be advised that as this is an online course, some degree of independent problem-solving will be expected of you if you experience any technical difficulties with software installation and settings, accessing the project repository, document transformation, and the like.



Voraussetzungen:

Für B.EP.301 ist der Abschluss des Moduls B.EP.204 (Aufbaumodul 1) Zugangsvoraussetzung.

Für B.EP.11b ist der Abschluss des Moduls B.EP.401 Zugangsvoraussetzung.

Für Module im MA Englisch: siehe bitte jeweiliges Modulblatt.

Wird der Kurs extern belegt, so gelten keine Englisch-internen Voraussetzungen.




Organisatorisches:

Im BA Englisch erfolgt die Anmeldung zu folgenden Modulprüfungen über diese Veranstaltung:

B.EP.301 (Klausur) und B.EP.11b (Hausarbeit).

Im MA Englisch erfolgt die Anmeldung zu folgenden Modulprüfungen über diese Veranstaltung:

M.EP.02b.HAM.EP.02b-L.HAM.EP.05b, M.EP.05c (Hausarbeit)

M.EP.02b.KLM.EP.02b-L.KL (Klausur)



SoSe 2021    4508461     Projektseminar    2 SWS    Leitung Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte Teilnehmer/-in:   15     Zugeordnete Lehrpersonen:   Kröger ,   Popp

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 10:00 bis
12:00
wöch. 14.04.2021 bis
14.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag   Portfolio 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Referat 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Prüfungsvorleistung 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



Kommentar:

Das Projektseminar bietet einen praxisnahen Einblick in grundlegende Technologien der Digitalen Geschichtswissenschaften und ist zugleich eine quellenkundliche Einführung in die spätmittelalterliche Quellenüberlieferung der römischen Kurie.

Im Mittelpunkt des Seminars steht das Repertorium Germanicum, ein am Deutschen Historischen Institut in Rom erarbeitetes Regestenwerk, das sämtliche deutschen Betreffe aus allen vatikanischen Registerserien und Kameralbeständen seit dem Großen Schisma (1378) verzeichnet und eine zentrale Quelle für die Geschichte der spätmittelalterlichen Kirche des Alten Reiches darstellt (http://www.romana-repertoria.net/993.html). Für die Auswertung des in einer Online-Datenbank abrufbaren Quellenmaterials und insbesondere für die Analyse der darin vorkommenden Personen werden digitale Methoden und Werkzeuge erprobt.

Die Studierenden erhalten Einblick in folgende Bereiche: Grundlagen der Datenmodellierung, Umgang mit Datenbanken, Grundlagen des Semantik Web, Anreicherung von Daten mithilfe von Normdaten, Möglichkeiten der Präsentation von geschichtswissenschaftlichen Daten im Internet.

Das Seminar wird voraussichtlich digital durchgeführt. Es werden nur Teilnehmerinnen und Teilnehmer akzeptiert, die sich mit Stimme und Bild zuschalten können und wollen.



SoSe 2021    4509141     Seminar    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Haider

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag 14:00 bis
16:00
wöch. 15.04.2021 bis
15.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Abgabe Hausarbeit 15.09.2021 bis
15.09.2021
 



Kommentar:

Different models and concepts have been proposed to capture emotions and stylistic variation, and current approaches have extended to the use of computational tools. Though, linguists have used counting, calculating and statistics (computing) for at least 120 years, first by counting the average length of words (in characters) and sentences (in words) across texts of different authors and different time periods.

Quintilian in his rhetorics already realized that the persuasive power of a message might be greatly impacted not only by the way the argument is laid out, but also through the manner in which it is presented: It is not only important what is said, but also how it is said. 

A language user may choose certain sounds, words, or syntactic constructions depending on the situation in which communication is established. The specific composition of words and syllables may depend on whether they are written or spoken (medium), or who is speaking to whom and to how many (participants). The purpose of communication (persuade, inform, instruct, edify, etc.) may also dictate a specific diction (viz. word use) just as much as a chosen literary form (elegiac distichon, haiku, volksliedstrophe, prose, drama).

If an author wants to create a widely acclaimed text, if one wants to express a particular feeling or emotion (social media), or make somebody else feel a certain way, then they will use a specific vocabulary, and if literary scholarship and research on speech synthesis is to be believed, also a different soundscape, or prosodic composition (angry people are typically loud). 

To emotionally move readers is considered a prime goal of literature since Latin antiquity. Narratives that have the capacity to move readers are evaluated as good and powerful texts for this very reason. In a similar vein, Roman Jakobson suggested that certain linguistic units can be `foregrounded' (in the words of Leech & Short) to captivate the reader's attention and enhance their understanding of the text. In fact, rhyme and meter have been shown to have a mnemonic effect, such that same sounding words or lines in conjunction are remembered better.

In this seminar, we will encounter different conceptualizations of emotions and a range of linguistic variables (including lexical semantic, grammatical or rhythmic features) that have been shown to vary along extra-linguistic variables such as text genres, literary quality, time and regions, but also regarding the specific style of authors and their mental states and personality. We will discuss papers on stylistics and poetics (applying linguistic theory), stylometry (measuring style variation) and emotion modeling (which categories to use and how to annotate them to eventually learn linguistic representations of emotions with statistics or machine learning methods). The seminar will build gradually from an introduction to scientific writing and presenting, to basic terminology in stylistics and early works, to more advanced theory and methods that yielded impressive results. 

The practice session will run largely in parallel to the theme of the seminar. We may discuss open questions and go in detail on some specifics, but also designing own experiments with some live coding and learning python to extract stylistic devices.



SoSe 2021    4509143     Übung    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Haider

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Dienstag 16:00 bis
18:00
wöch. 13.04.2021 bis
13.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Prüfungsvorleistung 15.09.2021 bis
15.09.2021
 


 
Die Überschrift M.DH.12: Theorien und Forschungsfragen der Digitalen Literaturanalyse (S+Ü, 9 C / 4 SWS) aufklappen  M.DH.12: Theorien und Forschungsfragen der Digitalen Literaturanalyse (S+Ü, 9 C / 4 SWS)    
   
SoSe 2021    4503893     Seminar    2 SWS    Institut Abteilung für Englische Sprache und Literatur des Mittelalters Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Langeslag

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Dienstag 10:00 bis
12:00
wöch. 13.04.2021 bis
13.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Dienstag   Prüfungsvorleistung 13.07.2021 bis
13.07.2021
 
Dienstag 10:00 bis
12:00
Klausur 20.07.2021 bis
20.07.2021
 
Freitag   Abgabe Hausarbeit 27.08.2021 bis
27.08.2021
 
Dienstag 10:00 bis
12:00
Wiederh. Klausur 28.09.2021 bis
28.09.2021
 



Kommentar:

There is a whole discipline devoted to reconstructing the lost archetype of a text by inferring how all its surviving manuscript witnesses are related. Based on this discipline, there is an established practice of recording textual variance as part of a critical edition. And now, in the age of XML, there is a structured way of storing such information. This course is a practical introduction to all these aspects of the editing process. Students will learn basic palaeographical skills; they will familiarize themselves with the foundational principles of textual criticism; they will learn how to parse text-critical introductions and the critical apparatus, and how to produce their own; and they will gain experience transcribing manuscript texts into XML using TEI"s textcrit module.


Students with prior experience in medieval English will be able to draw on their knowledge of the language to transcribe medieval English manuscripts, but they will acquire new skills on all fronts: manuscript transcription, textual criticism, and XML. Students with no prior knowledge of medieval English, with or without a prior knowledge of TEI, will likewise become acquainted with the principles of textual criticism, and they will learn to transcribe medieval manuscripts in an agreed-upon language, as well as gain experience with TEI"s textcrit module.


Students with an enduring interest in XML are advised to invest in an academic licence of Oxygen XML Editor. Students unwilling or unable to make the one-time $99 investment will be able to work in a plaintext or programming editor of their choice and transform their documents online, but may lack live document validation and have limited automated feedback on transformation errors. Please note that if you would like to learn to work in Oxygen but do not expect to purchase it, your best course of action is to hold off on requesting a trial licence until we begin actively using XML in the course, so you have a full month"s worth of use.


Please be advised that as this is an online course, some degree of independent problem-solving will be expected of you if you experience any technical difficulties with software installation and settings, accessing the project repository, document transformation, and the like.



Voraussetzungen:

Für B.EP.301 ist der Abschluss des Moduls B.EP.204 (Aufbaumodul 1) Zugangsvoraussetzung.

Für B.EP.11b ist der Abschluss des Moduls B.EP.401 Zugangsvoraussetzung.

Für Module im MA Englisch: siehe bitte jeweiliges Modulblatt.

Wird der Kurs extern belegt, so gelten keine Englisch-internen Voraussetzungen.




Organisatorisches:

Im BA Englisch erfolgt die Anmeldung zu folgenden Modulprüfungen über diese Veranstaltung:

B.EP.301 (Klausur) und B.EP.11b (Hausarbeit).

Im MA Englisch erfolgt die Anmeldung zu folgenden Modulprüfungen über diese Veranstaltung:

M.EP.02b.HAM.EP.02b-L.HAM.EP.05b, M.EP.05c (Hausarbeit)

M.EP.02b.KLM.EP.02b-L.KL (Klausur)



SoSe 2021    4508700     Masterseminar    2 SWS    http://germanistik.uni-goettingen.de Institut Abteilung Germanistische Linguistik Teilnehmer/-in:   25     Dozent:   Holler

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag 12:15 bis
13:45
wöch. 15.04.2021 bis
15.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag 12:15 bis
13:45
Präsentation 15.07.2021 bis
15.07.2021
 
Donnerstag   Prüfungsvorleistung 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Abgabe Hausarbeit 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Portfolio 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Abgabe Präs.ausarb. 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



Kommentar:

In literarischen Texten gibt es eine Reihe von Phänomenen, die Analysierende vor Herausforderungen stellen. Neben Passagen, in denen Beschreibungen vorgenommen oder Emotionen gestaltet werden, gehören reflexive und wertende Passagen dazu. Obwohl auch Laien solche Passagen in Romanen von Passagen unterscheiden können, die etwa über Handlungen berichten oder Figuren beschreiben, sind reflexive und wertende Passagen in der Literaturwissenschaft bislang nicht als eigenständiges Konzept oder als Modus etabliert. Zugleich ist unklar, welche sprachlichen Indikatoren typischerweise solche Passagen markieren. Epistemische und generische Ausdrücke gehören vermutlich ebenso dazu wie perspektivierende oder informationsstrukturierende Einheiten und Strukturen. Um Reflektionen in literarischen Texten angemessen zu erfassen, bietet es sich an, linguistische Modelle und literaturwissenschaftliche Verfahren miteinander zu verbinden.

Im Seminar wollen wir zunächst theoretisch klären, was unter dem Begriff 'Reflektion" verstanden werden kann, und werden dann Verfahren der Analyse von Reflektionen in literarischen Texten behandeln. Dabei gehen wir kontrastiv vor und vergleichen reflexive Passagen mit Passagen, in denen Emotionen ausgedrückt werden. Im letzten Schritt soll eine Methode der digitalen Literaturwissenschaft erprobt werden: das Annotieren reflexiver Phänomene in digitalisierten Texten. Als Annotationstool werden wir CATMA 6.0 verwenden. Das Seminar richtet sich an Studierende, die ein interdisziplinäres Forschungsinteresse haben und digitale Verfahren zur Erschließung von Texten kennenlernen wollen.

 



Organisatorisches:

Sprechstunde nach vorheriger Vereinbarung unter sekretariat.holler@phil.uni-goettingen.de



Literatur:

Literatur zur Vorbereitung: Krifka, Manfred et al. 1995. Genericity: an introduction. In: Carlson Greg N. & F. J. Pelletier, (eds.), The generic book. Chicago, London: The University of Chicago Press, 1-124.

 




SoSe 2021    4509077     Vertiefungsseminar    2 SWS    http://germanistik.uni-goettingen.de Institut Abteilung Literaturwissenschaft (Neuere Deutsche Literatur) Teilnehmer/-in:   15     Dozent:   Eggert

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 12:15 bis
13:45
wöch. 14.04.2021 bis
14.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag   Prüfungsvorleistung 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



Kommentar:

Am Ende der Gutenberggalaxis sind literarische Texte nicht nur in verschiedenen Formen digital zugänglich, sie lassen sich auch mit digitalen Methoden beforschen. Unter anderem über Netzwerkanalysen, stylometrische Distant-Reading-Verfahren und Annotationen verschiedener literaturwissenschaftlicher Phänomene lässt sich analoge Forschung unterstützen und zum Teil auch sinnvoll erweitern.

Im Rahmen des Seminars werden die verschiedenen Methoden digitaler Literaturwissenschaft vorgestellt sowie die theoretischen Zusammenhänge erläutert, in denen sie stehen. Dabei soll hier nicht ein bestimmtes Tool im Vordergrund stehen. Das Seminar fokussiert viel mehr auf die unterschiedlichen Fragestellungen und Arbeitsfelder, die sich mit Hilfe der jeweiligen Methoden beantworten lassen. So werden digitale Methoden zur Beforschung großer Korpora ebenso in den Blick genommen wie Fragen der Umsetzung von analytischen Verfahren zur Untersuchung von Erzähltexten, Dramen und metrischen Phänomenen.

Im Seminar sollen unter anderem folgende Fragen geklärt werden:

Welchen Erkenntnisgewinn bringen Methoden der Annotation gegenüber klassischer Close-Reading-Lektüre? Welche Fragen lassen sich mit Distant-Reading-Verfahren beantworten? Wo liegt der Mehrwert bestimmter Visualisierungen? Welche Vorteile und Nachteile haben digitale Editionen?

Als Studienleistung wird ein Portfolio angefertigt.

 

 



Voraussetzungen:

Nur für Studierende der Digital Humanities!



Organisatorisches:

Die Sprechstunde findet jeweils am Mittwoch von 14:15-15:15 statt. Sollten auch im Sommersemester 2021 keine Präsenz möglich sein, wird die Sprechstunde nach Vereinbarung als Videokonferenz stattfinden.



Literatur:

Die im Seminar zu lesenden Texte werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben und über StudIP zur Verfügung gestellt.

 

 

 




SoSe 2021    4509078     Vertiefungsseminar    2 SWS    http://germanistik.uni-goettingen.de Institut Abteilung Literaturwissenschaft (Neuere Deutsche Literatur) Teilnehmer/-in:   15     Dozent:   Wesche

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 10:15 bis
11:45
wöch. 14.04.2021 bis
14.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Referat 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Prüfungsvorleistung 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



Kommentar:

Im Seminar beschäftigen wir uns mit der Frage, wie kooperative Formen der Literaturanalyse in einer digitalen Lernumgebung zur Förderung von Textkompetenzen, für die Erarbeitung literarischer Texte und für die Auseinandersetzung mit Bildmaterialien eingesetzt werden können. Dies wird ebenso anhand von Printversionen ausgewählter literarischer Texte wie digitalen Korpora in eigenständig auszuarbeitenden Seminarprojekten mit Hilfe des digitalen Lese- und Annotationswerkzeugs 'Textlabor" erprobt, das entsprechende Möglichkeiten der kooperativen Texterschließung bereitstellt. Die Veranstaltung verbindet Arbeitsweisen der Computational Literary Studies mit aktuellen mediendidaktischen Konzepten für den (Deutsch-)Unterricht. Ziel ist es, neben den fachwissenschaftlichen Anteilen im Kontext der öffentlichen Diskussion um "Bildung in der digitalen Welt" auch das Bewusstsein für einen (fach-)didaktisch begründbaren Einsatz digitaler Medien im Unterricht als Teil der Professionalisierung für den Lehrberuf zu schärfen. Hierzu findet das Seminar in universitätsübergreifender Kooperation mit Prof. Dr. Michael Beißwenger und Dr. Liane Schüller (Universität Duisburg-Essen) statt, welche die literatur-, sprach- und mediendidaktischen Anteile mit ihrer Expertise im Kurs vertreten.



Voraussetzungen:

Nur für Studierende der Digital Humanities!



Organisatorisches:

Sprechzeit: Mi. 14-16 Uhr



Literatur:

Die Grundlagentexte und Zugänge zu den Tools bzw. Textkorpora werden im digitalen Semesterapparat auf Stud.IP zur Verfügung gestellt.


 
Die Überschrift M.DH.13: Theorien und Forschungsfragen der Digitalen Bildanalyse (S+Ü, 9 C / 4 SWS) aufklappen  M.DH.13: Theorien und Forschungsfragen der Digitalen Bildanalyse (S+Ü, 9 C / 4 SWS)    
   
SoSe 2021    4508846     Seminar    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Günther

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag 10:00 bis
12:00
wöch. 15.04.2021 bis
15.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Abgabe Hausarbeit 15.09.2021 bis
15.09.2021
 



Kommentar:

[English version below]

Text bzw. Schrift und Bild scheinen zunächst fundamental verschiedene Modi der Kommunikation darzustellen. Dabei ergänzen sie einander nicht nur - etwa in bimodalen Medien wie Zeitungen/Zeitschriften, Comics, Social Media-Posts, usw. -, sondern können die Eigenschaften des jeweils anderen Modus annehmen. So sind etwa Graffiti bildlich gestaltete Wörter, und umgekehrt lassen sich die Bauanleitungen eines großen schwedischen Möbelhauses auch ohne Schrift "lesen".

Diesen Phänomenen wollen wir im Kurs auf den Grund gehen und die medialen Eigenheiten von Bild und Text/Schrift sowie deren wechselseitige Abhängigkeiten und Verknüpfungen herausarbeiten. Neben einer theoretischen Reflektion steht die Diskussion von Einzelbeispielen im Mittelpunkt, und zwar von der Antike bis heute. Mögliche Themen sind dabei Hieroglyphen, griechische Vaseninschriften, römische Steininschriften, antike und moderne Graffiti, Figurengedichte, Visual Storytelling. Dabei werden wir uns insbesondere auch mit den Wirkungsabsichten (framing) auseinandersetzen, die hinter den jeweiligen Phänomenen stehen.

Die Veranstaltung wird voraussichtlich in englischer Sprache gehalten.

 

Texts as Images - Images as Texts. Multimodality from antiquity until today

Texts/scripts and images seem to differ fundamentally, at least at first sight. Nonetheless, they complement each other - e.g., as bimodal media such as journals/magazines, comics, social media posts, and so forth -, and they even imitate each other by adopting the respective characteristics of the other mode of communication. Hence, graffiti can be considered images in the shape of words, and one can easily "read" the construction manuals of a famous Swedish furniture store even without accompanying texts.

During the course, we aim at developing a deeper understanding of such phenomena and shed light on the interdependencies of, linkages between, and entanglements of images and texts/scripts. Besides a theoretical discussion we shall examine several case studies from antiquity until today, such as hieroglyphs, Greek vase inscriptions, Roman stone and bronze inscriptions, ancient and modern graffiti, concrete poetry, visual storytelling, etc. Special focus will be on the intentions behind and effects created by such multimodal phenomena (framing).

The course will be probably held in English.



SoSe 2021    4508847     Übung    2 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Schlee

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 16:00 bis
18:00
wöch. 14.04.2021 bis
14.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Prüfungsvorleistung 15.09.2021 bis
15.09.2021
 



SoSe 2021    4508934     Blockveranstaltung    2 SWS    Leitung Kunstgeschichtliches Seminar und Kunstsammlung Teilnehmer/-in:   20     Zugeordnete Lehrpersonen:   Sors ,   Dingerdissen

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Freitag 10:15 bis
17:45
Einzel 23.04.2021 bis
23.04.2021
 
Freitag 10:15 bis
17:45
Einzel 21.05.2021 bis
21.05.2021
 
Freitag 10:15 bis
17:45
Einzel 18.06.2021 bis
18.06.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Prüfungsvorleistung 15.09.2021 bis
15.09.2021
 
Donnerstag   Referat 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Abgabe Hausarbeit 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Abgabe Präs.ausarb. 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



Kommentar:

Gemeinsam mit ihrem Freund Johann Baptist Bertram begannen die Brüder Sulpiz und Melchior Boisserée im Jahr 1804 mit dem Aufbau ihrer Sammlung mittelalterlicher Gemälde, die 23 Jahre später bei ihrem Verkauf an König Ludwig I. von Bayern 216 Werke umfasste und heute zum Bestand der Bayerischen Staatsgemäldesammlung gehört. Auch wenn diese Privatsammlung zunächst als Ergebnis der Auseinandersetzung der Brüder Boisserée mit den Kunst-Reflexionen des romantischen Programmatikers Friedrich Schlegel zu sehen ist, bestimmte sie als größte ihrer Art in der Folge selbst wesentlich den Kunstdiskurs im ersten Quartal des 19. Jahrhunderts, lud sie doch in unvergleichlicher Weise zu der ästhetischen Auseinandersetzung mit der altdeutschen und altniederniederländischen Malerei ein. Auch Johann Wolfgang von Goethe verschaffte sich an ihrem Beispiel ein Bild der Kunst des Mittelalters. Unter anderem diese Aufgabe wiesen die Besitzer auch der druckgrafischen Edition ihrer Sammlung Alt-Nieder und Alt-Deutscher Gemälde der Brüder Sulpiz und Melchior Boisseree und Johann Bertram, die sie ab 1821 mit Lithografien von Johann Nepomuk Strixners herausgaben. 114 der nachgewiesenen 120 Lithografien gehören heute zum Bestand der Göttinger Universitätskunstsammlung. Beispielhaft lassen sich an diesen Blättern sowohl die ästhetischen als auch die bildkünstlerischen Auseinandersetzungen mit mittelalterlicher Kunst sowie der Weiterentwicklung der Lithografie im 19. Jahrhundert nachvollziehen. Neben der theoretischen Auseinandersetzung mit der Sammlung Boisserée und den Lithografien Stixners werden im praktischen Teil des Seminars die Grafiken einer umfassenden Datenanalyse (Provenienz, Werkverzeichnis, etc.) unterzogen. Im Anschluss werden die daraus gewonnenen Erkenntnisse aufbereitet, mit digitalen Informationen verknüpft und (nach einer ausführlichen Unterweisung) in die Datenbank Kuniweb eingepflegt. Im Seminar vermittelt wird demzufolge die Praxis digitaler Arbeit mit musealen Sammlungsbeständen.



Literatur:

Die Sammlung Boisserée. Von privater Kunstbegeisterung zur kulturellen Akzeptation der Kunst, hg. von Annemarie Gethmann-Siefert, München 2011 (Kunst als Kulturgut, 1).

Kunst als Kulturgut. Die Bildersammlung der Brüder Boisserée - ein Schritt in der Begründung des Museums, hg. von Annemarie Gethmann-Siefert und Otto Pöggeler, Bonn 1995 (Neuzeit und Gegenwart, 8).

Gemälde der Sammlung Sulpiz und Melchior Boisserée und Johann B. Bertram, lithographiert von Johann Nepomuk Strixner, bearbeitet von Irmgard Feldhaus (Ausst.-Kat. Neuss, Clemens-Sels-Museum, 19. Oktober bis 28. Dezember 1980, Heidelberg, Kurpfälzisches Museum, 17. Januar bis 1. März 1981), Neuss 1980.



 
Die Überschrift M.DH.16: Digitale Analyse historischer Kontexte (S+Ü, 9 C / 4 SWS) aufklappen  M.DH.16: Digitale Analyse historischer Kontexte (S+Ü, 9 C / 4 SWS)    
   
SoSe 2021    4503893     Seminar    2 SWS    Institut Abteilung für Englische Sprache und Literatur des Mittelalters Teilnehmer/-in:   30     Dozent:   Langeslag

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Dienstag 10:00 bis
12:00
wöch. 13.04.2021 bis
13.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Dienstag   Prüfungsvorleistung 13.07.2021 bis
13.07.2021
 
Dienstag 10:00 bis
12:00
Klausur 20.07.2021 bis
20.07.2021
 
Freitag   Abgabe Hausarbeit 27.08.2021 bis
27.08.2021
 
Dienstag 10:00 bis
12:00
Wiederh. Klausur 28.09.2021 bis
28.09.2021
 



Kommentar:

There is a whole discipline devoted to reconstructing the lost archetype of a text by inferring how all its surviving manuscript witnesses are related. Based on this discipline, there is an established practice of recording textual variance as part of a critical edition. And now, in the age of XML, there is a structured way of storing such information. This course is a practical introduction to all these aspects of the editing process. Students will learn basic palaeographical skills; they will familiarize themselves with the foundational principles of textual criticism; they will learn how to parse text-critical introductions and the critical apparatus, and how to produce their own; and they will gain experience transcribing manuscript texts into XML using TEI"s textcrit module.


Students with prior experience in medieval English will be able to draw on their knowledge of the language to transcribe medieval English manuscripts, but they will acquire new skills on all fronts: manuscript transcription, textual criticism, and XML. Students with no prior knowledge of medieval English, with or without a prior knowledge of TEI, will likewise become acquainted with the principles of textual criticism, and they will learn to transcribe medieval manuscripts in an agreed-upon language, as well as gain experience with TEI"s textcrit module.


Students with an enduring interest in XML are advised to invest in an academic licence of Oxygen XML Editor. Students unwilling or unable to make the one-time $99 investment will be able to work in a plaintext or programming editor of their choice and transform their documents online, but may lack live document validation and have limited automated feedback on transformation errors. Please note that if you would like to learn to work in Oxygen but do not expect to purchase it, your best course of action is to hold off on requesting a trial licence until we begin actively using XML in the course, so you have a full month"s worth of use.


Please be advised that as this is an online course, some degree of independent problem-solving will be expected of you if you experience any technical difficulties with software installation and settings, accessing the project repository, document transformation, and the like.



Voraussetzungen:

Für B.EP.301 ist der Abschluss des Moduls B.EP.204 (Aufbaumodul 1) Zugangsvoraussetzung.

Für B.EP.11b ist der Abschluss des Moduls B.EP.401 Zugangsvoraussetzung.

Für Module im MA Englisch: siehe bitte jeweiliges Modulblatt.

Wird der Kurs extern belegt, so gelten keine Englisch-internen Voraussetzungen.




Organisatorisches:

Im BA Englisch erfolgt die Anmeldung zu folgenden Modulprüfungen über diese Veranstaltung:

B.EP.301 (Klausur) und B.EP.11b (Hausarbeit).

Im MA Englisch erfolgt die Anmeldung zu folgenden Modulprüfungen über diese Veranstaltung:

M.EP.02b.HAM.EP.02b-L.HAM.EP.05b, M.EP.05c (Hausarbeit)

M.EP.02b.KLM.EP.02b-L.KL (Klausur)



SoSe 2021    4508461     Projektseminar    2 SWS    Leitung Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte Teilnehmer/-in:   15     Zugeordnete Lehrpersonen:   Kröger ,   Popp

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 10:00 bis
12:00
wöch. 14.04.2021 bis
14.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag   Portfolio 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Referat 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Prüfungsvorleistung 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



Kommentar:

Das Projektseminar bietet einen praxisnahen Einblick in grundlegende Technologien der Digitalen Geschichtswissenschaften und ist zugleich eine quellenkundliche Einführung in die spätmittelalterliche Quellenüberlieferung der römischen Kurie.

Im Mittelpunkt des Seminars steht das Repertorium Germanicum, ein am Deutschen Historischen Institut in Rom erarbeitetes Regestenwerk, das sämtliche deutschen Betreffe aus allen vatikanischen Registerserien und Kameralbeständen seit dem Großen Schisma (1378) verzeichnet und eine zentrale Quelle für die Geschichte der spätmittelalterlichen Kirche des Alten Reiches darstellt (http://www.romana-repertoria.net/993.html). Für die Auswertung des in einer Online-Datenbank abrufbaren Quellenmaterials und insbesondere für die Analyse der darin vorkommenden Personen werden digitale Methoden und Werkzeuge erprobt.

Die Studierenden erhalten Einblick in folgende Bereiche: Grundlagen der Datenmodellierung, Umgang mit Datenbanken, Grundlagen des Semantik Web, Anreicherung von Daten mithilfe von Normdaten, Möglichkeiten der Präsentation von geschichtswissenschaftlichen Daten im Internet.

Das Seminar wird voraussichtlich digital durchgeführt. Es werden nur Teilnehmerinnen und Teilnehmer akzeptiert, die sich mit Stimme und Bild zuschalten können und wollen.



SoSe 2021    4508953     Seminar    2 SWS    Leitung Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte Teilnehmer/-in:   20     Dozent:   Wettlaufer

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Montag 10:00 bis
12:00
wöch. 12.04.2021 bis
12.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Donnerstag   Portfolio 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Referat 30.09.2021 bis
30.09.2021
 
Donnerstag   Andere Prf. form 30.09.2021 bis
30.09.2021
 



Kommentar:

Dieses Praxisseminar erlaubt die praktische Erprobung von Methoden, die in der Digitalen Geschichtswissenschaften/Digital History heute in der Forschung und Praxis eingesetzt werden. Anhand von einzelnen kleineren Projekten wird die Möglichkeit geboten, Techniken und Methoden wie Topic Modeling, digitale Text- und Korpusanalyse, Georeferenzierung, Online-Karten, Netzwerkanalyse, Handwriting Text Recognition, Annotation und Auszeichnung sowie Datenbanken und Visualisierungen einzuüben. Ein weiteres Ziel der Veranstaltung ist es, Selbstlernkurse zu diesen Methoden zu erstellen und als Open Educational Resources zur Verfügung zu stellen. Die Übung baut zum einen auf dem Seminar im Wintersemester "Einführung in die Digital History" (4508729) auf, kann aber - bei entsprechenden Vorkenntnissen oder der Bereitschaft, die dort vermittelten Inhalte sich auf Grundlage der Kursmaterialien zu erarbeiten - auch von Studierenden belegt werden, die daran nicht teilgenommen haben.



Literatur:

Arnold, P.,Kilian, L.,Thillosen, A. und G. Zimmer (2018): Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien. 5. Aufl., Bielefeld. - Flanders, Julia & Fotis Jannidis (Hg.) (2019): The Shape of Data in Digital Humanities: Modeling Texts and Text-based Resources (Digital Research in the Arts and Humanities), London: Routledge - Jannidis, Fotis, Kohle, Hubertus, Rehbein, Malte (Hrsg.) (2017): Digital Humanities. Eine Einführung, Springer. -  König, Mareike (2017): Digitale Methoden in der Geschichtswissenschaft. Definitionen, Anwendungen, Herausforderungen, BIOS. Zeitschrift für Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufsanalysen, 1-2/2017, S. 7-21. https://doi.org/10.3224/bios.v30i1-2.02; Projektbeispiele: https://ricedh.github.io/ Link zur Veranstaltung "Einführung in die Digital History": https://studip.uni-goettingen.de/dispatch.php/course/details?sem_id=cee67435113109c791b21910217daa45



SoSe 2021    990485     Seminar    2 SWS    Zentrum Centre for Modern Indian Studies (CeMIS) Teilnehmer/-in:   25     Dozent:   Roy

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 12:00 bis
14:00
wöch. 14.04.2021 bis
16.07.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Samstag   Abgabe Hausarbeit 31.07.2021 bis
31.07.2021
 
Mittwoch   Abgabe Referat 15.09.2021 bis
15.09.2021
 
Mittwoch   Portfolio 15.09.2021 bis
15.09.2021
 
Mittwoch   Abgabe Hausarbeit 15.09.2021 bis
15.09.2021
 



Kommentar:

All course material, including syllabus, texts (written, audio, and visual), notes and other teaching aids prepared by the instructor  are for the exclusive use of students who have registered for the course in the current semester, and may not be circulated, published, or posted in any forum without the prior permission of the instructor. Audio and/or video recording of lectures and classroom discussions is not permitted.

This course examines the relationship of media and democracy, through a specific focus on how the rise of "digital politics" and social media has changed democratic politics around the world. We will discuss a range of case studies from different world regions and engage different normative and disciplinary perspectives (political science, anthropology, history, sociology, media studies, science and technology studies).
Please note the supplememtary tutorial offered for this seminar (course no.: 990486). Seminar and practical both need to be attended. 



SoSe 2021    990486     Tutorium    2 SWS    Zentrum Centre for Modern Indian Studies (CeMIS) Teilnehmer/-in:   25     Dozent:   Roy

Termin

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch 14:00 bis
16:00
wöch. 14.04.2021 bis
16.07.2021
 




Kommentar:

All course material, including syllabus, texts (written, audio, and visual), notes and other teaching aids prepared by the instructor  are for the exclusive use of students who have registered for the course in the current semester, and may not be circulated, published, or posted in any forum without the prior permission of the instructor. Audio and/or video recording of lectures and classroom discussions is not permitted.

This tutorial is a supplementary unit to the seminar bearing the same title (course no.: 990485). Seminar and practical both need to be attended. 


 
Die Überschrift Wahlpflichtmodule Forschungsprojekt aufklappen  Wahlpflichtmodule Forschungsprojekt    
 
Die Überschrift M.DH.20a: Forschungsprojekt zur Digitalen Sprachanalyse (Projekt+Koll., 12 C/ 2 SWS) aufklappen  M.DH.20a: Forschungsprojekt zur Digitalen Sprachanalyse (Projekt+Koll., 12 C/ 2 SWS)    
   
SoSe 2021    4507028     Kolloquium    1 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   100     Zugeordnete Lehrpersonen:   Langner ,   Sporleder ,   Wesche

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Montag 16:00 bis
18:00
Einzel 25.10.2021 bis
25.10.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Freitag   Präsentation 24.09.2021 bis
24.09.2021
 



SoSe 2021    4508021     Projekt    1 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   15     Dozent:   Sporleder

Termin

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Andere Prf. form 15.09.2021 bis
15.09.2021
 


 
Die Überschrift M.DH.20b: Projekt zur Digitalen Sprachanalyse (Projekt+Koll., 9 C / 2 SWS) aufklappen  M.DH.20b: Projekt zur Digitalen Sprachanalyse (Projekt+Koll., 9 C / 2 SWS)    
   
SoSe 2021    4507028     Kolloquium    1 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   100     Zugeordnete Lehrpersonen:   Langner ,   Sporleder ,   Wesche

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Montag 16:00 bis
18:00
Einzel 25.10.2021 bis
25.10.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Freitag   Präsentation 24.09.2021 bis
24.09.2021
 



SoSe 2021    4507103     Projekt    1 SWS    ECTS-Punkte: 9     Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   15     Dozent:   Sporleder

Termin

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Andere Prf. form 15.09.2021 bis
15.09.2021
 



Organisatorisches:

For a preliminary discussion, please contact Prof. Sporleder (caroline.sporleder@cs.uni-goettingen.de).


 
Die Überschrift M.DH.21a: Forschungsprojekt zur Digitalen Textanalyse (Projekt+Koll., 12 C / 2 SWS) aufklappen  M.DH.21a: Forschungsprojekt zur Digitalen Textanalyse (Projekt+Koll., 12 C / 2 SWS)    
   
SoSe 2021    4507028     Kolloquium    1 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   100     Zugeordnete Lehrpersonen:   Langner ,   Sporleder ,   Wesche

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Montag 16:00 bis
18:00
Einzel 25.10.2021 bis
25.10.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Freitag   Präsentation 24.09.2021 bis
24.09.2021
 



SoSe 2021    4507093     Projekt    1 SWS    ECTS-Punkte: 12     Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   15     Dozent:   Wesche

Termin

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Andere Prf. form 15.09.2021 bis
15.09.2021
 



Organisatorisches:

For a preliminary discussion, please contact Prof. Sporleder (caroline.sporleder@cs.uni-goettingen.de).


 
Die Überschrift M.DH.21b: Projekt zur Digitalen Textanalyse (Projekt+Koll., 9 C / 2 SWS) aufklappen  M.DH.21b: Projekt zur Digitalen Textanalyse (Projekt+Koll., 9 C / 2 SWS)    
   
SoSe 2021    4507028     Kolloquium    1 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   100     Zugeordnete Lehrpersonen:   Langner ,   Sporleder ,   Wesche

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Montag 16:00 bis
18:00
Einzel 25.10.2021 bis
25.10.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Freitag   Präsentation 24.09.2021 bis
24.09.2021
 



SoSe 2021    4507029     Projekt    1 SWS    ECTS-Punkte: 9     Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   15     Zugeordnete Lehrpersonen:   Wesche ,   Sporleder

Termin

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Andere Prf. form 15.09.2021 bis
15.09.2021
 



Kommentar:

Bitte suchen Sie zur Vorbesprechung die Sprechstunde von Frau Prof. Sporleder auf oder wenden Sie sich per email an sie (caroline.sporleder@cs.uni-goettingen.de).



Organisatorisches:

For a preliminary discussion, please contact Prof. Sporleder (caroline.sporleder@cs.uni-goettingen.de).


 
Die Überschrift M.DH.22a: Forschungsprojekt zur Digitalen Literaturanalyse (Projekt+Koll., 12 C / 2 SWS) aufklappen  M.DH.22a: Forschungsprojekt zur Digitalen Literaturanalyse (Projekt+Koll., 12 C / 2 SWS)    
   
SoSe 2021    4507028     Kolloquium    1 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   100     Zugeordnete Lehrpersonen:   Langner ,   Sporleder ,   Wesche

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Montag 16:00 bis
18:00
Einzel 25.10.2021 bis
25.10.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Freitag   Präsentation 24.09.2021 bis
24.09.2021
 



SoSe 2021    4508188     Projekt    1 SWS    ECTS-Punkte: 12     Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   15     Dozent:   Wesche

Termin

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Andere Prf. form 15.09.2021 bis
15.09.2021
 



Organisatorisches:

For a preliminary discussion, please contact Prof. Sporleder (caroline.sporleder@cs.uni-goettingen.de).


 
Die Überschrift M.DH.22b: Projekt zur Digitalen Literaturanalyse (Projekt+Koll., 9 C / 2 SWS) aufklappen  M.DH.22b: Projekt zur Digitalen Literaturanalyse (Projekt+Koll., 9 C / 2 SWS)    
   
SoSe 2021    4507028     Kolloquium    1 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   100     Zugeordnete Lehrpersonen:   Langner ,   Sporleder ,   Wesche

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Montag 16:00 bis
18:00
Einzel 25.10.2021 bis
25.10.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Freitag   Präsentation 24.09.2021 bis
24.09.2021
 



SoSe 2021    4507030     Projekt    1 SWS    ECTS-Punkte: 9     Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   15     Dozent:   Wesche

Termin

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Mittwoch   Andere Prf. form 15.09.2021 bis
15.09.2021
 



Kommentar:

Bitte suchen Sie zur Vorbesprechung die Sprechstunde von Frau Prof. Sporleder auf oder wenden Sie sich per email an sie (caroline.sporleder@cs.uni-goettingen.de).



Organisatorisches:

For a preliminary discussion, please contact Prof. Sporleder (caroline.sporleder@cs.uni-goettingen.de).


 
Die Überschrift M.DH.23a: Forschungsprojekt zur Digitalen Bildanalyse (Projekt+Koll., 12 C / 2 SWS) aufklappen  M.DH.23a: Forschungsprojekt zur Digitalen Bildanalyse (Projekt+Koll., 12 C / 2 SWS)    
   
SoSe 2021    4507028     Kolloquium    1 SWS    Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   100     Zugeordnete Lehrpersonen:   Langner ,   Sporleder ,   Wesche

Termine

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Montag 16:00 bis
18:00
Einzel 25.10.2021 bis
25.10.2021
 

Prüfungstermine:

Tag Zeit Turnus Termin fällt aus am Lehrperson Raum
Freitag   Präsentation 24.09.2021 bis
24.09.2021
 



SoSe 2021    4507097     Projekt    1 SWS    ECTS-Punkte: 12     Institut Institut für Digital Humanities Teilnehmer/-in:   15     Dozent: