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Empfindsamkeit: Ästhetik, Anthropologie und Musik in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Kurztext
Veranstaltungsnummer 4503819 SWS 2.00
Semester WiSe 2021/22 Studienjahr
Erwartete Teilnehmer/-innen 20 Hyperlink
Turnus keine Übernahme
Termine :
  Tag Zeit Turnus Termin Raum Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen Module
Einzeltermine anzeigen Do. 10:30 bis 12:00 wöch. 28.10.2021  bis
10.02.2022
KWZ - KWZ 1.601
Lageplan
        12
Prüfungstermine :
  Tag Zeit Turnus Termin Raum Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen Module
Einzeltermine anzeigen Di.    Abgabe Präs.ausarb. 15.03.2022            M.Mus.52.Mp: Musik und Kulturgeschichte


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Müller, Sarah Avischag , M.St. verantwortlich
Prüfungen / Module
Modul Studiengänge
M.Mus.52.Mp: Musik und Kulturgeschichte
Modulbeschreibung
Master → Musikwissenschaft →Fachstudium 42 C - Wahlpflichtmodule →M.Mus.52: Musik und Kulturgeschichte
Master → Musikwissenschaft →Master - Pflichtmodule →M.Mus.52: Musik und Kulturgeschichte
Master → Musikwissenschaft →Modulpaket 18 C - Wahlpflichtmodule →M.Mus.52: Musik und Kulturgeschichte
Master → Musikwissenschaft →Modulpaket 36 C - Wahlpflichtmodule →M.Mus.52: Musik und Kulturgeschichte

Weitere Informationen zu den Prüfungsordnungen und Modulverzeichnissen finden Sie hier: Studienfächer von A-Z
Zuordnung zu Einrichtungen
Musikwissenschaftliches Seminar
Inhalt
Kommentar

Das Seminar ordnet den Begriff der Empfindsamkeit in die Musikgeschichtsschreibung ein und beschäftigt sich mit musikalischen Praxisformen im Kontext ästhetischer Debatten und dem Wissenshorizont der Anthropologie. Zentrales Lernziel ist die Einordnung, kritische Erprobung und Dekonstruktion des Empfindsamkeitsbegriffs als musikalischer Stil- oder Epochenbegriff. Dadurch soll eine Reflexion über Grundlagen der Musikhistoriographie vor dem Hintergrund der Fachgeschichte der Musikwissenschaft angestoßen werden. Zentrale Streitfragen in der musikästhetischen Diskussion der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts sollen nachvollzogen werden, darunter die Themenfelder Bedeutung und Ausdruck, Nachahmung, Empfindung und Natur. Die Beiträge zu diesem Diskurs von wichtigen Akteuren des 18. Jahrhunderts, Komponisten und Theoretiker wie C.P.E. Bach, J.F. Reichardt und J.J. Rousseau werden untersucht. Im Seminar setzen wir fachfremde historische Diskurse und Quellen kontextualisierend mit Musik in Beziehung. Dadurch soll der Bezug zwischen ästhetischer Theoriebildung, anthropologischen Annahmen und musikalischen Praxisformen und materiellen Bedingungen (Instrumentenbau) hergestellt werden.


Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis WiSe 2021/22 gefunden:
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